100. Lesung der Plattdeutschgruppe Lob und Anerkennung für fünf Ganderkeseer Plattsnacker

Bürgermeisterin Alice Gerken (l.) und Heimatvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Hespe (r.) dankten den Plattsnackern (v. l.) Reiner Großkopf, Waltraud Holldorf, Manfred Asendorf, Erika Roselius und Helmut Weete. Foto: Dirk HammBürgermeisterin Alice Gerken (l.) und Heimatvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Hespe (r.) dankten den Plattsnackern (v. l.) Reiner Großkopf, Waltraud Holldorf, Manfred Asendorf, Erika Roselius und Helmut Weete. Foto: Dirk Hamm

Stenum. Die Plattsnacker des Orts- und Heimatvereins Schierbrok-Stenum leisten einen großen Beitrag dazu, dass die plattdeutsche Sprache in Ganderkesee weiter gepflegt wird.

Seit 2001 haben Helmut Weete, Erika Roselius, Waltraud Holldorf, Reiner Großkopf und Manfred Asendorf erst in Lüschens Bauerndiele und jetzt in der Köhlerdiele bei Backenköhler insgesamt mehr als 7000 Zuhörern mit plattdeutschen Geschichten, Döntjes und Gedichten große Freude bereitet.

Die 100. Lesung mit den Plattsnackern am Mittwochnachmittag vor rund 70 Gästen war ein guter Anlass für Worte des Dankes unter anderem von Bürgermeisterin Alice Gerken. Einen Orden könne sie leider nicht verleihen, bat sie die Plattsnacker auf Platt um Verständnis, dafür heftete sie als Anerkennung den „Lütje Ganter“ ans Revers.

Lob und Anerkennung sprachen auch die Plattdeutschbeauftragten des Kreises, Angela Hillen, und der Gemeinde Ganderkesee, Dirk Wieting, für den Einsatz der Plattsnacker für die niederdeutsche Sprache aus.


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