Wahlkreis Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land Direktkandidaten antworten: Was muss sich in der Einwanderungspolitik ändern?


Delmenhorst/ Landkreis Oldenburg/ Landkreis Wesermarsch. Soll es ein Einwanderungsgesetz geben? Welche Rolle spielt der Fachkräftemangel? Die Direktkandidaten für den Bundestag stellen ihr Antworten zum Thema Einwanderungspolitik vor.

300 Zeichen Platz für Antworten auf sieben drängende Fragen hat das dk den Kandidaten um das Direktmandat des hiesigen Wahlkreises 28 (Delmenhorst/ Wesermarsch/ Oldenburg-Land) eingeräumt. Ihre Positionen zu diesen wesentlichen Themen drucken wir bis zur Wahl am 24. September im Delmenhorster Kreisblatt ab – so, wie sie uns binnen der Frist einer knappen Woche erreichten.

Im letzten Teil der Serie beziehen die Direktkandidaten Stellung zu dem in den vergangenen Jahren wohl am meisten diskutierten Thema der Bundespolitik Stellung: der Einwanderung.

Ein besonderes Thema ist dabei die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, das inzwischen von vielen eindringlich gefordert wird. Das Land braucht, da herrscht nahezu Einigkeit, Einwanderer, weil die Bevölkerung altert und in vielen Berufen der Nachwuchs fehlt. Die Frage, wer gezielt ins Land geholt werden soll, wird dabei intensiv diskutiert. Migration ist spätestens seit 2015, als eine Million Flüchtlinge ins Land kamen, ein großes Thema in Politik und Gesellschaft. Erinnert sei an den Satz „Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Merkel.

Bisherige Teile der Serie:


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