Wahlkreis Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land Direktkandidaten antworten: Was würden Sie sofort im Bildungsbereich ändern?



Delmenhorst/Landkreis Oldenburg/Landkreis Wesermarsch. Abitur nach 12 oder 13 Jahren, kaum Vergleichbarkeit zwischen den Bundesländern und der Kampf gegen marode Schulgebäude: Im Bildungsbereich gibt es für die Politik viel Handlungsbedarf. Was wollen die sieben Bundestagskandidaten aus unserem Wahlkreis tun?

300 Zeichen Platz für Antworten auf sieben drängende Fragen hat das dk den Kandidaten um das Direktmandat des hiesigen Wahlkreises 28 (Delmenhorst/ Wesermarsch/ Oldenburg-Land) eingeräumt. Ihre Positionen zu diesen wesentlichen Themen drucken wir bis zur Wahl am 24. September im Delmenhorster Kreisblatt ab – so, wie sie uns binnen der Frist einer knappen Woche erreichten.

Niedersachsen kehrt gerade zum Abitur nach 13 Jahren zurück. In vielen Orten lösen Gesamt- und Oberschulen das klassische dreigliedrige System ab. Das Abitur in Bayern und Baden-Württemberg gilt als schwieriger als das in Niedersachsen und Bremen.

Ein einheitliches Bildungssystem gibt es in Deutschland nicht, nicht einmal eine Vergleichbarkeit. Dazu kommt noch der auch häufig in Delmenhorst bemängelte Zustand der Schulen: Gerade in finanziell nicht gut ausgestatteten Kommunen sind viele Schulgebäude marode, es besteht großer Sanierungsstau. Kann und sollte die Bundespolitik hier die eigentlich verantwortlichen Gemeinden unterstützen? Das dk hat die sieben Direktkandidaten für den Bundestag nach ihren Lösungsansätzen gefragt.

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