Wahlkreis Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land Direktkandidaten antworten: Wie wollen Sie einer Wohnungsnot entgegensteuern?

Von Jan Eric Fiedler


Delmenhorst/Landkreis Oldenburg/Landkreis Wesermarsch. Bezahlbarer Wohnraum wird knapp: Die Mieten steigen nicht nur in den Großstädten rasant, der soziale Wohnungsbau stagniert. Die Bundestagskandidaten wollen Instrumente dagegen schaffen.

300 Zeichen Platz für Antworten auf sieben drängende Fragen hat das dk den Kandidaten um das Direktmandat des hiesigen Wahlkreises 28 (Delmenhorst/ Wesermarsch/ Oldenburg-Land) eingeräumt. Ihre Positionen zu diesen wesentlichen Themen drucken wir bis zur Wahl am 24. September im Delmenhorster Kreisblatt ab – so, wie sie uns binnen der Frist einer knappen Woche erreichten.

Heute befassen sich die Kandidaten mit der drohenden Wohnungsnot in Deutschland. Nicht mehr nur in den Großstädten, sondern mittlerweile auch in kleineren Städten und auf dem Land steigen die Mietpreise deutlich an. Die 2015 eingeführte Mietpreisbremse führt noch nicht zu der gewünschten Entspannung. Bezahlbarer Wohnraum droht zur Mangelware zu werden.

Welche Instrumente wollen die Politiker schaffen, um der Preisspirale entgegenzuwirken? Soll der Wohnungsbau mit öffentlichen Mitteln erfolgen oder soll der Weg für Investoren aus der Wirtschaft und auch den privaten Häuslebauer vereinfacht werden? Die Bundestagskandidaten beziehen Stellung.

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