Delmenhorster Schule und Verein kooperieren Max-Planck-Gymnasium und TV Jahn suchen nach gemeinsamen FSJler

Von Lennart Bonk

Gemeinsam suchen sie nach einem FSJler: (v. l.) Cordula Fitsch-Saucke (Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums), Thilo Scholz (Fachobmann Sport), Marco Castiglione (Lehrer und Fußball-Abteilungsleiter beim TV Jahn) und Uwe Raß (Vorsitzender des TV Jahn). Foto: Lennart BonkGemeinsam suchen sie nach einem FSJler: (v. l.) Cordula Fitsch-Saucke (Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums), Thilo Scholz (Fachobmann Sport), Marco Castiglione (Lehrer und Fußball-Abteilungsleiter beim TV Jahn) und Uwe Raß (Vorsitzender des TV Jahn). Foto: Lennart Bonk

Delmenhorst. Das Max-Planck-Gymnasium und der TV Jahn bieten für das Schuljahr 2017/2018 eine gemeinsame FSJ-Stelle an. Auf den Kandidaten warten verschiedene Aufgaben in sportlichen Bereichen.

Diszipliniert, motiviert und zuverlässig: Diese Eigenschaften muss ein FSJler besitzen, wenn er oder sie im kommenden Schuljahr für das Max-Planck-Gymnasium und den TV Jahn aktiv werden möchte. Gemeinsam schreiben die Schule und der Verein eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr aus.

Vielfältige Aufgaben

Gesucht wird ein Kandidat bis 25 Jahre, der nach dem Abitur sowohl für das Max-Planck-Gymnasium als auch für den TV Jahn verschiedene Aufgaben in sportlichen Bereichen übernehmen möchte. Im schulischen Umfeld könne das die Begleitung von Schulmannschaften zu Wettkämpfen sein oder die Pausenbetreuung „Bewegte Pause“. Beim Sportverein ist das Aufgabenfeld ebenso vielfältig.

Interessen der Bewerber werden berücksichtigt

„Wir achten dabei auf Interessen des Bewerbers“, erklärt Marco Castiglione, der als Schnittstelle zwischen Schule und Verein fungiert. Zum Einem unterrichtet er in den Fächer Mathematik und Politik am Maxe und zum Anderen ist er als Fußball-Abteilungsleiter beim TV Jahn aktiv. Da sowohl sein Arbeitgeber, als auch sein Verein Interesse an einem FSJler signalisierten, kam ihm die Idee zu einer Kooperation.

Eintrittskarte für Vieles

„Das FSJ ist eine Eintrittskarte für Vieles. Es kann den späteren Studieneinstieg erleichtern“, erklärt Schulleiterin Cordula Fitsch-Saucke. Der FSJler kann sich dabei nicht nur beruflich orientieren, sondern auch erste Erfahrungen sammeln sowie an Weiterbildungsmaßnahmen für Trainer und für Vereinssportmanagement teilnehmen.

300 Euro pro Monat

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Das FSJ wird monatlich mit 300 Euro (Netto) entlohnt.