Geschichten von Stadt und Menschen Heimatverein Delmenhorst veröffentlicht neues Jahrbuch

Von Jan Eric Fiedler

Autoren, Organisatoren, Sponsoren: Für das Jahrbuch griffen viele Hände ineinander. Foto: Jan Eric FiedlerAutoren, Organisatoren, Sponsoren: Für das Jahrbuch griffen viele Hände ineinander. Foto: Jan Eric Fiedler

Delmenhorst. Spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen bietet das neue Jahrbuch des Heimatvereins Delmenhorst.

Ab Samstag ist es für 14,95 Euro in den örtlichen Buchhandlungen und im Museum auf der Nordwolle erhältlich. Dort stellten die Beteiligten am Freitag auch ihr Werk vor: Auf mehr als 100 Seiten haben die Autoren historische Fakten und Zeitzeugenberichte zusammengetragen.

Bau des Kleinen Hauses

Dr. Franz-Reinhard Ruppert beschreibt beispielsweise seine Lehre bei einem Delmenhorster Bauunternehmen, bei der er unter anderem am Bau des Kleinen Hauses Anteil hatte. Über die Stadtgrenzen hinaus blickt Hermann Speckmann in seinem Beitrag „Das geheimnisvolle Haus in der Heide“, in der er über die Entwicklung von Waffen in Steinkimmen während des Zweiten Weltkriegs schreibt.

Blick in die 90er

Doch auch in die jüngere Vergangenheit wird geblickt: Friedrich Hübner, 2. Vorsitzender des Vereins und verantwortlich für das Jahrbuch, hat so die Entstehung der IGS in den 90er Jahren beschrieben.

Ganz aktuell sind dagegen die Artikel des Ratsvorsitzenden Gerhard Berger, der auf die Mentalität der Delmenhorster blickt, sowie des Museumsleiters Dr. Carsten Jöhnk, der über die Perspektiven des Museums schreibt.


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