Diakonie Delmenhorst/Oldenburg-Land Straffälligenhilfe in Delmenhorst wirbt um mehr finanzielle Mittel

Informieren sich bei Saskia Kamp, Kreisgeschäftsführerin des Diakonischen Werkes Delmenhorst/Oldenburg-Land (Mitte), über die Straffälligenhilfe in Delmenhorst: Die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza (von links), CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht, OB-Kandidatin Petra Gerlach und Ratsherr Heinrich-Karl Albers (CDU).Informieren sich bei Saskia Kamp, Kreisgeschäftsführerin des Diakonischen Werkes Delmenhorst/Oldenburg-Land (Mitte), über die Straffälligenhilfe in Delmenhorst: Die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza (von links), CDU-Bundestagskandidat Philipp Albrecht, OB-Kandidatin Petra Gerlach und Ratsherr Heinrich-Karl Albers (CDU).
Svana Kühn

Delmenhorst. Die Anlaufstelle für Straffällige in Delmenhorst hilft ehemaligen Häftlingen wieder auf die Beine. Bei einem Besuch der niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza und Oberbürgermeisterkandidatin Petra Gerlach haben Vertreter der Diakonie um mehr finanzielle Mittel geworben.

Wer seine Strafe abgesessen hat, kann ein neues Kapitel aufschlagen, noch einmal neu anfangen, so die Idee. Doch die Realität sieht oft anders aus: Wer aus dem Strafvollzug entlassen wird, muss erst einmal wieder ankommen in der Gesellschaf

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