Archäologie in Delmenhorst Zufallsfund ermöglichte 1956 unverhoffte Einblicke in die Vergangenheit

Von Sönke Ehmen

Detailaufnahme des Modells von Delmenhorst, wie es im Stadtmuseum zu finden ist: Der Betrachter schaut  auf den Marktplatz, den Lustgarten und erkennt im Hintergrund die 1711 zum Abbruch freigegebene Schlossanlage.Detailaufnahme des Modells von Delmenhorst, wie es im Stadtmuseum zu finden ist: Der Betrachter schaut auf den Marktplatz, den Lustgarten und erkennt im Hintergrund die 1711 zum Abbruch freigegebene Schlossanlage.
Bernd Entelmann

Delmenhorst. Das Wissen über das kleine mittelalterliche Städtchen Delmenhorst weist viele Lücken auf. Außerhalb der Burg gab es nur wenige Grabungsfunde. So wie im Mai 1956, als Tongefäße und ein hölzerner Brunnen zutage traten.

Tief ist der Brunnen der Vergangenheit“ heißt es zu Beginn der Josephgeschichte von Thomas Mann. Mit Blick auf die lange Geschichte unserer Heimatstadt lässt sich dies zu Recht auch von Delmenhorst sagen. Allerdings weist unser Wissen über

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