Nach Corona-Impfung Teile des Personals des Josef-Hospitals Delmenhorst klagen über Nebenwirkungen

Aufgezogene Spritzen mit dem Corona-Impfstoff des Pharmaunternehmens AstraZeneca. (Symbolfoto)Aufgezogene Spritzen mit dem Corona-Impfstoff des Pharmaunternehmens AstraZeneca. (Symbolfoto)
Leszek Szymanski/dpa

Delmenhorst. Grippesymptome, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle nach der Impfung mit dem Impfstoff des Unternehmens AstraZeneca: Nach dem in der vergangenen Woche im Josef-Hospital Delmenhorst Teilen des Personals der Impfstoff AstraZeneca verabreicht wurde, häuften sich dort - wie auch an anderen Kliniken in Deutschland - die Klagen über Nebenwirkungen der Impfung.

Das bestätigt Klinikleiter Dr. Christian Peters auf Nachfrage dieser Zeitung. Es habe aber auch bereits in der ersten Impfrunde mit dem Wirkstoff von BioNTech vereinzelt Nebenwirkungen gegeben.Peters berichtet, dass bis jetzt 220 Mitarbeite

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