Weniger Sterbebegleitungen trotz und wegen Corona Diesen Herausforderungen trotzt der Hospizdienst Delmenhorst

Martina Meinken (Koordinatorin) und Jürgen Schurig (1. Vorsitzender) vom Hospizdienst Delmenhorst sehen in der Coronavirus-Pandemie einige Schwierigkeiten für die Hospizarbeit.Martina Meinken (Koordinatorin) und Jürgen Schurig (1. Vorsitzender) vom Hospizdienst Delmenhorst sehen in der Coronavirus-Pandemie einige Schwierigkeiten für die Hospizarbeit.
Niklas Golitschek

Delmenhorst. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen wäre vor allem in der Sterbe- und Trauerbegleitung emotionale Nähe wichtig, sagt Martina Meinken vom Hospizdienst Delmenhorst. Doch Corona erschwert die Arbeit der Ehrenamtlichen.

Inzwischen ist die Hospizarbeit in Niedersachsen zumindest in der Theorie etwas erleichtert: Die Sterbebegleiter dürfen in Heime, wenn sie für eine Sterbebegleitung angefordert werden. Zum Lebensende sollen Betroffene nicht unter sozialer I

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