Corona und Tierschutz Harte Zeiten für alte Hunde am Ganderkeseer Gnadenhof

Gnadenhof-Vorsitzender Rainer Broschk (r.) schaut auf einer der Pflegestellen nach dem Rechten. Die Corona-Krise hinterlasse auch beim Tierschutzverein deutliche Spuren. So fehle für einen der beiden von Olaf Rothe (l.) betreuten Schäferhunde das Geld für eine Operation.Gnadenhof-Vorsitzender Rainer Broschk (r.) schaut auf einer der Pflegestellen nach dem Rechten. Die Corona-Krise hinterlasse auch beim Tierschutzverein deutliche Spuren. So fehle für einen der beiden von Olaf Rothe (l.) betreuten Schäferhunde das Geld für eine Operation.

Ganderkesee. Die Corona-Pandemie setzt auch dem Tierschutz zu. Rainer Broschk, Vorsitzender des Gnadenhofs Ganderkesee, Delmenhorst und umzu, berichtet von leeren Kassen und einem gesunkenem Spendenaufkommen. Dabei bräuchte er dringend Unterstützung zum Durchführen von Operationen.

In Zeiten von Corona sitzt das Geld nicht mehr so locker. Diese Erfahrung macht zumindest gerade Rainer Broschk. Der Leiter vom „Gnadenhof Hospiz für Hunde Ganderkesee-Hude“ blickt in diesen Tagen mit Sorge auf das vereinsinterne Bankkonto.

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