Nach dem Ersten Weltkrieg "Die Frauen hatten ihre Schuldigkeit getan"

Als Frauen Granaten drehten: Ähnlich wie in vielen Bremer Betrieben, so stellten die Frauen auch in den Delmenhorster Otwi-Werken, einer Munitionsfabrik, während des Ersten Weltkriegs einen hohen Anteil der Arbeitskräfte. Das Foto entstand 1916. Foto: Stadtarchiv DelmenhorstAls Frauen Granaten drehten: Ähnlich wie in vielen Bremer Betrieben, so stellten die Frauen auch in den Delmenhorster Otwi-Werken, einer Munitionsfabrik, während des Ersten Weltkriegs einen hohen Anteil der Arbeitskräfte. Das Foto entstand 1916. Foto: Stadtarchiv Delmenhorst
Stadtarchiv Delmenhorst

Delmenhorst/Bremen. Während des Ersten Weltkrieges füllten Frauen die Lücken in den Betrieben. Als die Soldaten zurückkehrten, wurden sie nicht mehr benötigt. Doch es gab vor 100 Jahre auch einen großen Meilenstein auf dem steinigen Weg der Emanzipation.

Zwei Jahre dauerte der Zweifrontenkrieg schon an, ein Ende des Schlachtens war nicht in Sicht. Millionen gesunder Männer waren durch den Kriegsdienst an der Front gebunden, rissen riesige Lücken in der Kriegswirtschaft in der Heimat. So ste

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