Hilfsbereitschaft reißt nicht ab Neue Hinweise: Stammt die geschundene Hündin "Betty" aus den USA?

Praxismitarbeiterin Yvonne Preiß bereitet Betty auf eine Röntgenuntersuchung vor. Foto: Sascha Sebastian RühlPraxismitarbeiterin Yvonne Preiß bereitet Betty auf eine Röntgenuntersuchung vor. Foto: Sascha Sebastian Rühl

Delmenhorst. Die von einem anderen Hund lebensgefährlich verletzte Hündin "Betty" wird noch Wochen brauchen, bis sie die Tierarztpraxis verlassen kann. Unterdessen erreicht die Praxis eine Welle der Hilfsbereitschaft - und neuer Erkenntnisse.

Gut 9500 Euro haben Menschen bisher gespendet, denen der Fall der wohl bei einem mutmaßlich fehlgeschlagenem und illegalem Züchtungsakt lebensgefährlich verletzten Hündin "Betty" nahe geht. Am Montag wurde Betty erstmalig operiert

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