Schau zu 125 Jahren Fritz Fuhrken Schrecken des Ersten Weltkriegs mit dem Pinsel verarbeitet

Noch ganz unter dem Eindruck der traumatischen Fronterlebnisse schuf Fritz Fuhrken im April 1919 in britischer Gefangenschaft das Aquarell „Im Granatfeuer“. Foto: Nachlass Fritz FuhrkenNoch ganz unter dem Eindruck der traumatischen Fronterlebnisse schuf Fritz Fuhrken im April 1919 in britischer Gefangenschaft das Aquarell „Im Granatfeuer“. Foto: Nachlass Fritz Fuhrken
SVEN ADELAIDE

Delmenhorst/Oldenburg. Zum 125. Geburtstag des in Delmenhorst aufgewachsenen Expressionisten Fritz Fuhrken präsentiert eine Ausstellung in Oldenburg ausgewählte frühe Aquarelle.

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ – dieser Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit hat sich in der Menschheitsgeschichte oft genug als zutreffend erwiesen. Nicht nur technischen Fortschritt und gesellschaftliche Veränderungen ha

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