Beratung in Delmenhorst Drogenhilfe sieht finanzielle Zukunft gefährdet

Hätte ohne Drogenberatung seine Alkoholsucht nicht in den Griff bekommen: Andre von Husen (v. re.) berichtet drob-Leiterin Evelyn Popp, der CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und dem drob-Psychologen David Ittekkot, warum die Therapie für ihn so wertvoll war. Foto: Frederik GrabbeHätte ohne Drogenberatung seine Alkoholsucht nicht in den Griff bekommen: Andre von Husen (v. re.) berichtet drob-Leiterin Evelyn Popp, der CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und dem drob-Psychologen David Ittekkot, warum die Therapie für ihn so wertvoll war. Foto: Frederik Grabbe
Frederik Grabbe

Delmenhorst. 1460 Menschen hat die Delmenhorster Drogenberatung (drob) zuletzt im Jahr beraten – und verhalf vielen so aus der persönlichen Krise. Doch das Beratungsangebot, nicht nur in Delmenhorst, ist gefährdet. So sieht es ein bundesweites Drogenhilfe-Bündnis.

Er war hart am Limit, um es salopp zu sagen: Jeden Tag ließ sich Andre von Husen voll laufen. Kurz nach der Arbeit führte der Weg des Delmenhorsters zur nächsten Tankstelle, wo er Wodka und Bier kaufte. Der Rausch war sein täglicher Begleit

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