Fachtag Sozialarbeiter tauschen sich in Delmenhorst über Scham aus

Gruppenbild kurz vor Start der Fachtags-Arbeit: (von links) Referent Stephan Marks, Saskia Kamp (Kreisgeschäftsführerin Diakonisches Werk), Oberbürgermeister Axel Jahnz und  Organisatorin Wencke Lüttich.Foto: Ole Rosenbohmphan Marks, Saskia Kamp (Kreisgeschäftsführerin Diakonisches Werk), Oberbürgermeister Axel Jahnz und  Organisatorin Wencke Lüttich.Foto: Ole RosenbohmGruppenbild kurz vor Start der Fachtags-Arbeit: (von links) Referent Stephan Marks, Saskia Kamp (Kreisgeschäftsführerin Diakonisches Werk), Oberbürgermeister Axel Jahnz und Organisatorin Wencke Lüttich.Foto: Ole Rosenbohmphan Marks, Saskia Kamp (Kreisgeschäftsführerin Diakonisches Werk), Oberbürgermeister Axel Jahnz und Organisatorin Wencke Lüttich.Foto: Ole Rosenbohm
Ole Rosenbohm

Delmenhorst. Scham ist alltäglich, sie grenzt aus, führt zu Depressionen – und nur selten wird sie themalisiert. Scham ist, schreiben die Organisatoren eines am Donnerstag in der Markthalle angebotenen Fachtags der Delmenhorster Gemeinwesenarbeit zum Thema, der nicht wahrgenommene „Elefant im Raum, die tabuisierte Emotion“.

Aber eine, die immer mehr um sich greift, etwa in einer älter und ärmer werdenden Gesellschaft: „Unterhalten Sie sich mal mit älteren Menschen, die sich schämen zum Amt zu gehen“, sagte Delmenhorsts Oberbürgermeister Axel Jahnz in seinem ku

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