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Mordprozess gegen Ex-Krankenpfleger Gutachter: Högel wollte mit Taten Selbstverliebtheit befriedigen

Von Ole Rosenbohm

Henning Saß (links) und Max Steller, beide Sachverständige im Prozess gegen den wegen Mordes angeklagten Niels Högel, unterhalten sich im Gerichtssaal.  Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpaHenning Saß (links) und Max Steller, beide Sachverständige im Prozess gegen den wegen Mordes angeklagten Niels Högel, unterhalten sich im Gerichtssaal. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Hauke-Christian Dittrich

Oldenburg. Im Mordprozess gegen Niels Högel steht am Donnerstag die Psyche des Patientenmörders im Mittelpunkt. Zwei Gutachter schildern ihre Sicht des wegen 100-fachen Mordes angeklagten ehemaligen Krankenpflegers.

Erst leugnen, dann Erinnerungslücken vorschieben, schließlich nur das zugeben, was erwiesen wurde: Das Aussageverhalten des wegen hundertfachen Mordes angeklagten Niels Högel folgt seit seiner Verhaftung im Sommer 2005 diesem Modell. In der

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