Mister Germany 2019 in Delmenhorst Mit gewinnendem Lächeln zum neuen Mister Germany

Von Kea Neeland

Mister Germany 2019 Sasha Sasse durfte sich ein Boxspringbett in Delmenhorst aussuchen. Foto: Melanie HohmannMister Germany 2019 Sasha Sasse durfte sich ein Boxspringbett in Delmenhorst aussuchen. Foto: Melanie Hohmann

Delmenhorst. Sasha Sasse hat die Wahl zum Mister Germany 2019 gewonnen. Als Preis durfte er sich ein Bett im Bettenstudio Kunst in Delmenhorst aussuchen.

Im Urlaub auf Jakarta hat Sasha Sasse sich zum Ziel gesetzt, Mister Germany 2019 zu werden. Wenig später hat der 27-Jährige das bei der Wahl in Linstow auch geschafft. Als Gewinn durfte er sich nun ein Boxspringbett im Bettenstudio Kunst aussuchen. Für Inhaberin Marina Kunst, die selbst in der Jury saß, war bei der Wahl von Sasse nicht nur das gute Aussehen des Wahl-Leipzigers ausschlaggebend, sondern vor allem „sein Strahlen in den Augen, sein gewinnendes Lächeln sowie seine Ausstrahlung beim Tanzen“.

Geschwister durften bei seiner Wahl nicht dabei sein

Angefangen hat Sasse als Mister Görlitz, wurde dann zu Mister Mitteldeutschland und bekam schließlich in diesem Jahr den Titel Mister Germany verliehen. Sasse hat eine ältere und eine jüngere Schwester sowie vier jüngere Halbbrüder. Bei seiner Wahl zum Mister Germany wurde er daher gefragt, ob seine Geschwister auch da wären. Dies verneinte er mit der Begründung, dass ihn zu viele Personen aus dem näheren Umfeld durcheinanderbringen würden. Zudem wurde er nach seiner Schwäche befragt, die ihm zufolge zweifellos das Kofferpacken ist – wie er auch vor der Reise zur Mister-Wahl feststellen musste. Auch mit dieser Art von Antworten, die „nicht von der Stange waren“, konnte Sasse bei der Jury punkten.

Mister-Titel als Sprungbrett

Nun warten auf den selbstständigen Personal Shopper und Personal Trainer sowie Model neue Aufgaben, die er gerne als Sprungbrett für die weitere Planung nutzen möchte. Eine Karriere als Schauspieler, aber auch als Model könne er sich gut vorstellen, sagt er. Seinen derzeitigen Beruf werde er aber trotz der Verpflichtungen als Mister Germany weiterhin ausüben.


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