Stellvertretender Stationsleiter sagt aus Högel-Prozess: Nebenkläger fühlen sich durch Zeugen verhöhnt

Niels Högel, angeklagt wegen Mordes an 100 Patienten, sitzt  neben seinen Anwältinnen Kirsten Hüfken und Ulrike Baumann im Gerichtssaal. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpaNiels Högel, angeklagt wegen Mordes an 100 Patienten, sitzt neben seinen Anwältinnen Kirsten Hüfken und Ulrike Baumann im Gerichtssaal. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Mohssen Assanimoghaddam

Oldenburg. Die Aussage des stellvertretenden Stationsleiter hat am neunten Prozesstag im Fall Niels Högel für Unmut unter den Anwälten der Nebenkläger gesorgt. Richter Bührmann ließ zum zweiten Mal einen Zeugen einen Eid schwören.

Vom Gerede jahrelang nichts mitbekommen, keine Erinnerung an Gespräche über Auffälligkeiten und auch sonst keinen Verdacht gehegt – was am Dienstag im Prozess gegen den wegen hundertfachen Mordes an Patienten angeklagten Krankenpfleger Niel

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