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28.12.2018, 18:17 Uhr KOMMENTAR

Geburtshilfe in Delmenhorst muss Bestand haben

Ein Kommentar von Marco Julius


Das Jahr im Josef-Hospital hat turbulent begonnen. Und es endet auch turbulent: Foto: Marco JuliusDas Jahr im Josef-Hospital hat turbulent begonnen. Und es endet auch turbulent: Foto: Marco Julius

Delmenhorst. Der Wechsel an der Spitze der Frauenklinik kommt für viele überraschend. Und er geht keineswegs geräuschlos vonstatten. Ein Kommentar.

Das Jahr im Josef-Hospital hat turbulent begonnen – erinnert sei an das Hickhack um die Rekommunalisierung. Und es endet auch turbulent: Der Wechsel an der Spitze der Frauenklinik kommt für viele überraschend. Und er geht keineswegs geräuschlos vonstatten. Schlagzeilen dieser Art kann das JHD aber auf dem Weg der Konsolidierung nicht gebrauchen. Die Verantwortlichen sind gefordert, Befürchtungen, die Zeit der Geburtshilfe könne am JHD bald abgelaufen sein, schnell zu zerstreuen. Zuletzt hatte die Klinik mit steigenden Geburtszahlen für sich geworben. Ein Pfund, mit dem man wucherte. Für die Stadt wäre die Schließung des Kreißsaals ein schwerer Schlag.


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