Neue Verordnung Personaluntergrenzen beschäftigen Delmenhorster Krankenhaus

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Was die neue Verordnung über Personaluntergrenzen für das JHD bedeutet, wird derzeit intensiv beraten.  Foto: Melanie HohmannWas die neue Verordnung über Personaluntergrenzen für das JHD bedeutet, wird derzeit intensiv beraten. Foto: Melanie Hohmann

Delmenhorst. Mit der kürzlich von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unterzeichneten Verordnung über neue Personaluntergrenzen für die Pflege in den Kliniken beschäftigt sich derzeit auch die Führungsetage des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD) intensiv.

„Wir müssen jetzt schauen, was das für unser Haus bedeutet. Über konkrete Schritte können wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen“, erläutert Aline Becker, Assistentin der Geschäftsführung. Die neue Verordnung besagt, dass auf einer Intensivstation vom 1. Januar an tagsüber für 2,5 Patienten und nachts für 3,5 Patienten mindestens eine Pflegekraft im Einsatz sein muss.

Ob und in welchem Umfang dafür am Josef-Hospital an der Wildeshauser Straße Personal eingestellt werden muss, wird derzeit geprüft, sagt Aline Becker. Minister Spahn hatte die neue Verordnung mit folgenden Worten begründet: „Ein Mangel an Pflegekräften gefährdet Patienten.“


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