„Wako rockt“ Rocker feiern in Delmenhorster Autohaus

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Delmenhorst. Rockmusik, Motorräder und Tattoos. Das Festival „Wako rockt“ in Delmenhorst hat am Sonntag, 16. September, Rockerherzen höherschlagen lassen.

Mit einem umjubelten Auftritt der Headliner „Unstraight“, einer Delmenhorster Band und einem bunten Rahmenprogramm hat das vierte Festival „Wako rockt“ in und um das Autohaus Wako an der Seestraße für ausgelassene Stimmung und 1500 Besucher gesorgt.

Drei Bands auf der Bühne

Den Anfang machte am Vormittag die Delmenhorster Band „Wild Rock Project“. Sie heizten dem Publikum mit selbst geschriebenen Songs ein. Der Auftritt bei „Wako rockt“ war für die Band zugleich der letzte, sie löst sich auf. „Der Gitarrist geht zurück in seine Heimat“, begründete Sänger Lars Petersen den Schritt.

Stefan Meyer und seine Tochter Kayleigh schlugen ruhigere Töne an: Sie interpretierten Songs wie „We are the Champions“ und „Who wants to live forever“ von Queen.

Im letzten Jahr noch die Vorband, spielten die Stuhrer Musiker von „Unstraigt“ in diesem Jahr als Headliner. Ihr Programm war umfangreich: von Hard-über Southern- bis Glamrock.

Buntes Rahmenprogramm

Abseits der Musik bot das Festival alles, was das Rockerherz höherschlagen lässt. Die Marke „Indian“ stellte ihre Motorräder aus und einige Gäste präsentierten ihre Maschinen. Britta Feldwisch reiste aus Tecklenburg mit ihrer pinken Harley Davidson an. Und ihre Maschine ist ein echtes Original: Nur 300 davon seien produziert worden. Feldwisch betonte: „Ich bin zum ersten Mal dabei und bin begeistert.“

Die Delmenhorster Band „Wild Rock Project“ löst sich nach dem Festival auf. Foto: Marie Busse

Das Tattoostudio „Hautnah“ tätowierte Mutige direkt vor Ort, wenn auch nur mit Klebemotiven. „Das Hanfblatt war bislang am beliebtesten“, sagte Leoni Hannemann vom Studio. Gleich nebenan brachte Enrico Lein mit Schwamm, Pinsel und Farbpistole bunte Bilder auf die Haut von Model Sarah Huschga. Für sie hieß es, zwei Stunden lang still stehen. „Das ist noch harmlos, manchmal stehe ich sechs Stunden“, sagte sie vor ihrem Auftritt auf der Bühne.


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