UNICEF-Gruppe Delmenhorst Spiele und Shows: Das ist das Programm am Weltkindertag

Von Vincent Buß, 12.09.2018, 08:36 Uhr
Das Team der Feier zum Weltkindertag freut sich auf den 22. September. Foto: Vincent Buß

Delmenhorst. Freiräume für Kinder schaffen – so lautet das Ziel des diesjährigen Weltkindertags. Die Delmenhorster UNICEF-Gruppe feiert diesen mit vielen Spielen und Shows am Samstag, 22. September, am Jute-Center.

Los geht es um 11 Uhr. Nach der Eröffnung wird ein Mitglied des Kinder- und Jugendparlaments über dessen Arbeit berichten. Im Anschluss wird den Besuchern ein Programm aus Tanz, Musik und Sport geboten. Mit dabei ist die Turnerschaft Hoyenkamp mit ihrer Kinder-Tanzgruppe, das Tanzsportzentrum Delmenhorst und die Tanzschule Lenard. Zum ersten Mal tritt die Gruppe Orientalische Glocken auf. Mitmachen ist erwünscht.

Viele Spiele und Mitmach-Aktionen

Auch Tanzmuffeln wird nicht langweilig. Deswegen gibt es auch in diesem Jahr wieder ein großes Angebot an Spielen für jede Altersklasse: Torwandschießen, Tennis, Sport Stacking, Jakkolo, einen Bobbycar-Parcours und vieles mehr. Ihre Premiere feiert die Riesenmurmelbahn. Außerdem können Kinder basteln und sich schminken lassen. Angeboten werden die Aktionen von rund 20 Delmenhorster Vereinen. „Die Meisten aus dem Vorjahr sind wieder mit dabei“, sagt Cristiane Appel-Schneider vom UNICEF-Team Delmenhorst. Nach dem Programm von UNICEF zeigt das MAXX ab 14.30 Uhr den Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, Einlass ist um 14 Uhr.

Das ist das Ziel des Weltkindertags

In Deutschland fällt der Weltkindertag auf den 20. September. Die UNICEF-Gruppe feiert ihn jedoch erst zwei Tage später. Das Ziel des Weltkindertags: „Wir wollen Bund, Länder und Kommunen darauf hinweisen, dass Kinder und Jugendliche Freiräume brauchen“, erklärt Appel-Schneider. „Sie müssen mehr beteiligt werden – etwa bei der Planung von Jugendhäusern und Spielplätzen, in Schulen und in Familien.“ Gerade Letzteres sei aber schwer durchzusetzen. Appel-Schneider ist aber überzeugt, dass die Politik der jungen Generation mehr Gehör verschaffen könnte. Ein positives Beispiel kennt sie auch: das Delmenhorster Kinder- und Jugendparlament.

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