Nähe Max-Planck-Viertel Delmenhorst plant neues Edel-Bauland in Top-Lage

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Auf diesem schraffierten Gelände könnte zentrumsnah ein neues attraktives Wohnbaugebiet in Delmenhorst entstehen. Kartendaten: GeoBasis-DE/BKG, Google /Jan Eric FiedlerAuf diesem schraffierten Gelände könnte zentrumsnah ein neues attraktives Wohnbaugebiet in Delmenhorst entstehen. Kartendaten: GeoBasis-DE/BKG, Google /Jan Eric Fiedler

Delmenhorst. Innenstadtnah könnte in Delmenhorst zwischen Max-Planck-Viertel und Cramerstraße ein neues Baugebiet entstehen. Die Pläne werden am 11. September öffentlich im Rathaus vorgestellt.

Im Bemühen um die Ausweisung von deutlich mehr Bauland in Delmenhorst ist die Stadt offenkundig in besonders reizvoller und gleichsam zentraler Lage fündig geworden: Ein rückwärtiges Gelände zwischen der Bismarkstraße, dem Max-Planck-Viertel, der Huntestraße und dem Edeka-Markt Fehner an der Cramerstraße könnten dem Planungsausschuss zufolge Baugrundstücke für Eigenheime geschaffen werden. Den Ratsparteien legt die Verwaltung in öffentlicher Sitzung am 11. September (17 Uhr im Rathaus) einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zur Beratung vor.

Besonderer Charme

Das Areal hat besonderen Charme: Es liegt äußerst verkehrsgünstig mit hervorragender Anbindung zur Innenstadt und zur Autobahn A28. Die Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und zum Naherholungsgebiet Graftanlagen sprechen ebenfalls für ein Wohnbaugebiet. Direkt anschließend befindet sich das Max-Planck-Viertel, eine der besten Wohnlagen von Delmenhorst. Rund um die Lise-Meitner-Straße waren zuletzt ebenfalls Neubauten entstanden – mit entsprechend anspruchsvollen Quadratmeterpreisen.


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