Bestnote für das Josef-Hospital Delmenhorst Delmenhorster stehen zu ihrem Krankenhaus

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Das JHD bekam die Bestnote von den Delmenhorstern in einer Umfrage. Foto: Melanie HohmannDas JHD bekam die Bestnote von den Delmenhorstern in einer Umfrage. Foto: Melanie Hohmann

Delmenhorst. Das JHD wird von den Delmenhorstern als wertvollster Arbeitgeber der Region angesehen. Das geht aus einer Umfrage des Magazins „Wirtschaftswoche“ hervor, die den Wert von Institutionen für das Gemeinwohl aus Sicht der Bewohner erfasst hat. Auf Platz zwei sind die Stadtwerke, auf Platz drei die Volksbank Delmenhorst Schierbrok.

Das Josef-Hospital Delmenhorst ist ein wertvoller Arbeitgeber für das Gemeinwohl in der Stadt. Zu diesem Ergebnis kam jetzt die Zeitschrift „WirtschaftsWoche“. Im Auftrag des Magazins hatte das Marktforschungsinstitut ServiceValue die Bewohner von 54 Landkreisen und 17 kreisfreien Städten in Norddeutschland befragt, wie sie den Wert von insgesamt 1484 regionalen Arbeitgebern für das Gemeinwohl beurteilen.

Pro Großstadt oder Landkreis hatten mindestens 500 Personen an der Umfrage teilgenommen und Arbeitgebern Noten gegeben. Am besten schnitten Unternehmen ab, die aus Sicht der Befragten am meisten zum Gemeinwohl beitragen.

Erfreuliches Zeichen in schwieriger Zeit

In Delmenhorst landete das Josef-Hospital auf Platz 1, gefolgt von den Stadtwerken Delmenhorst und der Volksbank Delmenhorst Schierbrok. „Es ist nicht ungewöhnlich, dass Krankenhäuser bei dieser Befragung weit vorn landen, denn natürlich wird die Gesundheitsversorgung von der Bevölkerung hoch gewichtet, wenn es um das Gemeinwohl geht“, sagt Florian Friedel, Geschäftsführer des Josef-Hospitals. (Weiterlesen: Delmenhorster Krankenhaus wieder städtisch?)

In Anbetracht der Tatsache, dass man in den vergangenen Monaten aber schwierige Zeiten durchstehen musste und es im Rahmen der Insolvenz auch zu betriebsbedingten Kündigungen gekommen war, sei es aber dennoch ein sehr erfreuliches Zeichen.

Rückhalt ist Motivation

„Die Delmenhorster stehen zu ihrem Krankenhaus“, freut sich Friedel. Das nehme man auch im Klinikalltag immer wieder wahr und es sei alles andere als eine Selbstverständlichkeit. „Für uns alle im Josef-Hospital ist dieser Rückhalt in der Bevölkerung immer wieder Motivation, um den Weg weiterzugehen und die wohnortnahe Krankenversorgung in der Stadt langfristig zu sichern. Daher möchte ich die Auszeichnung der Wirtschaftswoche auch zum Anlass nehmen, um den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung Danke zu sagen.“


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