Festliche Rückblicke Delmenhorster Museum feiert 30. Museumsfest

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Am ersten Septemberwochenende werden die Türen der Turbinenhalle für das Museumsfest geöffnet. Foto: Marco JuliusAm ersten Septemberwochenende werden die Türen der Turbinenhalle für das Museumsfest geöffnet. Foto: Marco Julius

Delmenhorst. Im Nordwestdeutschen Museum für Industriekultur wird am 1. und 2. September das Museumsfest gefeiert. Museumsleiter Dr. Carsten Jöhnk informiert dabei über den neuen „Frauenort“ in Delmenhorst.

Musikalische Gäste aus Russland, ein bunter Familientag und das traditionelle Wolleaner-Treffen: Das Programm für das Museumsfest am ersten Septemberwochenende, 1. und 2. September, im Nordwestdeutschen Museum für Industriekultur steht fest. Zum mittlerweile 30. Mal laden das Museum und dessen Förderkreis zu den Feierlichkeiten ein.

Jöhnk berichtet über den künftigen „Frauenort“ in Delmenhorst

Den Auftakt bildet wie gewohnt das Wolleanertreffen, bei dem sich am Samstag, 1. September, ab 14.30 Uhr, ehemalige Mitarbeiter der Nordwolle zum Klönen bei Kaffee und Kuchen treffen. Mit Blick darauf, dass Delmenhorst drei Wochen später mit der ehemaligen Wolleanerin Ruth Müller niedersächsischer „Frauenort“ wird, informiert der Museumsleiter Dr. Carsten Jöhnk darüber, wie es zu der Entscheidung gekommen ist und wie der „Frauenort“ in Delmenhorst präsentiert wird.

Musikalische Gäste aus Russland am Abend

Am Abend ist das Ensemble „Kaleidoskop“ der Musikfachschule der Delmenhorster Partnerstadt Borisoglebsk zu Gast. Ab 19.30 Uhr spielen die Musiker aus Russland ein Konzert mit Werken von wenig bekannten russischen Komponisten. Außerdem gibt es einen umfangreichen Programmteil mit Tangomusik. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Deutsch-Russischen Sozial- und Kulturkreis Delmenhorst präsentiert, der das Ensemble und eine Delegation der Stadtverwaltung Borisoglebsk zu seinem 25-jährigen Bestehen eingeladen hat. Statt Eintrittsgeld wird um eine Spende für das Ensemble und die Museumsarbeit des Förderkreises gebeten.

Buntes Familienprogramm mit Zauberei

Am Sonntag, 2. September, ist der selbst ernannte „Experte für Wunder“ Jongleur Johannes Arnold mit einem Mix aus Zauber und Jonglage beim Kinder- und Familiennachmittag zu Gast. Seine Vorführung beginnt um 15 Uhr. Von 14.30 bis 17 Uhr wird in der Turbinenhalle ein vielseitiges Programm für Jung und Alt angeboten. Der Eintritt ist frei, der Förderkreis bittet um Spenden.


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