Bewegung unter Wasser Abgetaucht in Delmenhorst

Von Sascha Sebastian Rühl

Einmal Luft, bitte: Andreas Gieseke und Sascha Sebastian Rühl teilen sich die Luftversorgung. Foto: Helge TscherwitschkeEinmal Luft, bitte: Andreas Gieseke und Sascha Sebastian Rühl teilen sich die Luftversorgung. Foto: Helge Tscherwitschke

Delmenhorst. Schweben lernen ist eine Hürde beim Erlangen des Tauchscheins. dk-Redakteur Sascha Sebastian Rühl war beim Schnupperkurs der Delmenhorster Sporttaucher in der Grafttherme dabei.

Es gibt wohl kaum Hobbies, in denen es wichtig ist, richtig schweben zu können. Im Tauchsport ist es jedenfalls eine Kernkompetenz, stelle ich beim Schnupperkurs der Delmenhorster Sporttaucher schnell fest. Ein paar Meter unter der Wasseroberfläche in der Grafttherme zeigt mir Vorsitzender Andreas Gieseke, wie es geht. Atmet man langsam und tief ein und aus, bewegt man sich auf- und abwärts in Schlangenlinien durchs Wasser. Stets die richtige Menge Luft in der Lunge und damit die ideale Atmung sorgt für gefühlte Schwerelosigkeit. Indem ich die sogenannte Tarierweste mit Luft aufblase, sorge ich für zusätzlichen Auftrieb. Blei sorgt hingegen für Abtrieb.


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