Pfarrer Varughese verlässt St. Marien Seelsorger wechselt aus Delmenhorst in die Schweiz

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Zum Andenken an seine Zeit in Delmenhorst überreichte Pfarrer Norbert Lach (links) dem scheidenden Seelsorger Mathew „Matthäus“ Varughese ein kleines Kreuz. Varughese beginnt Anfang September neue Aufgaben in der Schweiz. Foto: Bettina Dogs-PrößlerZum Andenken an seine Zeit in Delmenhorst überreichte Pfarrer Norbert Lach (links) dem scheidenden Seelsorger Mathew „Matthäus“ Varughese ein kleines Kreuz. Varughese beginnt Anfang September neue Aufgaben in der Schweiz. Foto: Bettina Dogs-Prößler

Delmenhorst. Nach viereinhalb Jahren geht es für Pfarrer Mathew „Matthäus“ Varughese auf zu neuen Ufern. Am 1. September wird der Pfarrer aus dem indischen Kerala, der die vergangenen viereinhalb Jahre in der katholischen St.-Marien-Gemeinde gewirkt hat, in der Schweiz neue Aufgaben übernehmen.

In der Allerheiligen-Kirche ist der 41-Jährige gestern offiziell verabschiedet worden. „Ich habe dich als Priester erlebt, der sein Amt sehr ernst nimmt“, sagte Pfarrer Norbert Lach während des Festgottesdienstes, mit dem Varughese von seinen Aufgaben in St. Marien formell entpflichtet wurde. Offiziell endet dessen Zeit in Delmenhorst am 30. Juni.

„Pfarrer mit Herz und Verstand“

Lach, Pfarrverwalter von St. Marien, lobte Varughese als einen Seelsorger, der mit Herz und Verstand die Botschaft Gottes verkünde. Zum Andenken an die gemeinsame Zeit in Delmenhorst überreichte er dem 41-Jährigen ein von einem italienischen Künstler gestaltetes Kreuz, das Lach auf einer Reise nach Rom gekauft hatte.

Neuer Pfarrer kommt aus Vreden

Varugheses Posten bleibt nicht unbesetzt: Als leitender Pfarrer wird Guido Wachtel von Vreden nach Delmenhorst wechseln.


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