„RopaRun“ macht Halt in Delmenhorst Feuerwehr baut 50 Feldbetten für Benefiz-Läufer auf

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Die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst-Stadt unterstützt den Benefizlauf „Roparun“, wie schon 2017, wieder mit einem Nachtquartier für die Läufer, Radler und ihre Teams. Foto: Feuerwehr DelmenhorstDie Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst-Stadt unterstützt den Benefizlauf „Roparun“, wie schon 2017, wieder mit einem Nachtquartier für die Läufer, Radler und ihre Teams. Foto: Feuerwehr Delmenhorst

Delmenhorst. Bereits zum sechsten Mal bietet die Delmenhorster Feuerwehr zwei Teams des internationalen Benefizlaufs „RopaRun“ ein Nachtquartier. Ziel des Laufs ist es, Geld für krebskranke Menschen zu sammeln.

In der Nacht von Samstag, 19., auf Sonntag, 20. Mai, schlagen zwei Teams des „RopaRun 2018“ ihr Nachtlager bei der Freiwilligen Feuerwehr Delmenhorst-Stadt auf. Insgesamt werden mehr als 100 Läuferteams das Stadtgebiet von Bremen kommend in Richtung Urneburg durchqueren. Sie alle legen die Strecke von Hamburg nach Rotterdam zurück, um durch das Laufen und andere Aktionen möglichst viel Geld für krebskranke Menschen zu sammeln.

„De Buitenbeentjes“ zum sechsten Mal in Delmenhorst

Die Teams bestehen aus bis zu acht Läufern und sechs Fahrradfahrern, die sich kontinuierlich auf der 560 Kilometer langen Strecke ablösen. Betreuer, Masseure und Versorger begleiten die Sportler und kümmern sich um ihre Unterbringung und Verpflegung. Die beiden niederländischen Teams, die an der Delme pausieren, sind der Freiwilligen Feuerwehr gut bekannt: „De Buitenbeentjes“ (Team 75) sind schon zum sechsten Mal in Delmenhorst zu Gast, und auch „Samen Voor Palliatief“ (Team 133) hat sich schon einmal hier ausgeruht.

Gestärkt weiter nach Holland

Für sie richten die Feuerwehrleute die Schulungsräume der Jugend- und Freiwilligen Feuerwehr sowie Teile der Fahrzeughallen her. Sie richten Ess-, Massage- und Aufenthaltsbereiche ein und schlagen mehr als 50 Feldbetten auf. Die Begleitteams werden am Samstagnachmittag erwartet, die Läufer und Radler kommen über die Nacht verteilt an der Wache an. Nach einem warmen Essen, Obst und Getränken können sie sich ausruhen. Und am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück zur nächsten Etappe in Richtung Holland aufbrechen – um weiter Geld für den guten Zweck zu sammeln. Das geschieht durch Sponsoren, Losverkauf und Aktionen wie Einkäufe einpacken oder Autowaschen. Nach Angaben der Veranstalter hat der „RopaRun“ in den 24 Jahren seines Bestehens über 67 Millionen Euro für die Versorgung krebskranker Menschen gesammelt.

Mehr unter www.roparun.de.


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