Strategien im Wollepark Gäste aus Nordrhein-Westfalen wollen von Delmenhorst lernen

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Über Lösungsstrategien der Delmenhorster Stadtverwaltung im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien haben sich Vertreter verschiedener Städte, Landes- und Bundeseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen informiert. Foto: Stadt DelmenhorstÜber Lösungsstrategien der Delmenhorster Stadtverwaltung im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien haben sich Vertreter verschiedener Städte, Landes- und Bundeseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen informiert. Foto: Stadt Delmenhorst

Delmenhorst. Vor-Ort-Termin im Wollepark: Über Lösungsstrategien der Delmenhorster Stadtverwaltung im Umgang mit sogenannten Problemimmobilien haben sich am Dienstag 26 Vertreter verschiedener Städte, Landes- und Bundeseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen informiert.

Auf einer zweitägigen Exkursion durch Nordwestdeutschland steuerten sie dazu den Wollepark an und tauschten sich anschließend bei einem Fachgespräch auf der Nordwolle noch weiter mit den örtlichen Experten aus.

Stadtbaurätin Bianca Urban und Vertreter der Fachbereiche Planen und Bauen sowie Soziales begleiteten die Gäste aus Ahlen, Essen, Dortmund, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Krefeld, Münster und Wuppertal und erläuterten die Strategien und Erfahrungswerte der Stadt Delmenhorst im Umgang mit Problemimmobilien am Beispiel Wollepark. Sie präsentierten das Sanierungskonzept für das Quartier, das dort eine Kombination von Rückbau und Sanierung von Wohngebäuden sowie eine Stärkung der sozialen Infrastruktur vorsieht. Das Vorhaben hat bundesweit Aufmerksamkeit bekommen, 2017 wurden als Teil dieses Konzeptes bereits die Gebäude Wollepark 1 bis 5 sowie die Parkgarage abgerissen.

Die Exkursion führte die Besucher aus Nordrhein-Westfalen außerdem in die Städte Emden, Bremen und Bremerhaven.


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