Anahita Rehbein hat noch viel vor Miss Germany auf Sponsorenbesuch in Delmenhorst

Von Thomas Breuer

Miss Germany Anahita Rehbein (links) hat ihrer Delmenhorster Sponsorin Marina Kunst (Bettenstudio Kunst) am Montagnachmittag einen Besuch abgestattet. Foto: Thomas BreuerMiss Germany Anahita Rehbein (links) hat ihrer Delmenhorster Sponsorin Marina Kunst (Bettenstudio Kunst) am Montagnachmittag einen Besuch abgestattet. Foto: Thomas Breuer

Delmenhorst. Die amtierende Miss Germany Anahita Rehbein hat am Montagnachmittag Delmenhorst besucht. Dort durfte sie sich einen ihrer Preise für den Gewinn des Titels aussuchen.

Anahita Rehbein hat gesündigt in den vergangenen vier Wochen. Seit die 23-Jährige aus Inzigkofen im Landkreis Sigmaringen (Baden-Württemberg) im Freizeitpark Rust zur Miss Germany gewählt wurde, hat sie ihre sportlichen Aktivitäten vernachlässigt – und sogar Süßigkeiten gegessen. Das hat die Studentin der Bildungswissenschaften am Montagnachmittag bei einem Besuch im Bettenstudio Kunst am Reinersweg mit einem Lächeln auf den Lippen eingeräumt.

Delmenhorster Bettenstudio sponsert Miss-Wahl

Das Delmenhorster Unternehmen ist Sponsor der Miss Germany Corporation mit Sitz in Oldenburg, die alljährlich die Schönste der Schönen kürt. Anahita Rehbein kam in Begleitung von Miss-Wahlen-Erfinder Horst Klemmer, um sich einen ihrer Preise für den Titel, ein Boxspringbett, auszusuchen.

„Erfahrungen machen, an denen ich wachsen kann“, umreißt die Titelträgerin eines ihrer Ziele während der einjährigen Amtszeit. Ob ihr die Schärpe etwas fürs Leben bringen kann, hänge wesentlich von ihr selbst ab: „Es kommt darauf an, wie du dein Netzwerk aufbaust.“

Studium parallel zum Miss-Jahr

Bis jetzt hat Anahita Rehbein nach eigenen Worten „ganz viel Spaß“ am Repräsentieren und Kommunizieren. Ihr Studium, das auf eine Anstellung im Personalmanagement zielt, will sie auch in ihrer neuen Lebensphase nicht aufgeben.

Und zur Disziplin beim Sport und bei der Ernährung möchte die junge Frau auch ganz schnell zurückfinden. Für sie steht fest: „Die Ausrede ,Ich habe keine Zeit für Sport‘ gibt es nicht.“