Inhaber feiern 25. Jubiläum Kräftiger Kundenschub für Bahnhof-Apotheke nach Umzug

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In der Bahnhof-Apotheke wird heute Jubiläum gefeiert: (v. l.) Helena Quindt, Regine Wagner, Ralf Müller, Ulrike Schael, Sylvia Dehn und Gitta Waßmann. Foto: Dirk HammIn der Bahnhof-Apotheke wird heute Jubiläum gefeiert: (v. l.) Helena Quindt, Regine Wagner, Ralf Müller, Ulrike Schael, Sylvia Dehn und Gitta Waßmann. Foto: Dirk Hamm

Delmenhorst. Die Bahnhof-Apotheke feiert am heutigen Donnerstag 25. Jubiläum unter der jetzigen Führung. Nach dem Umzug 2012 hat sich die Kundenzahl mehr als verdoppelt.

Seit 2012 ist die Bahnhof-Apotheke im Gesundheitszentrum an der Bahnhofstraße zu finden. „Das hat eine tüchtige Belebung gebracht“, sagt Mitinhaberin Regine Wagner. Die Apotheke werde von mehr als doppelt so vielen Kunden als am vorherigen Standort einige Schritte stadteinwärts auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgesucht. Wagner betreibt zusammen mit Ralf Müller sowohl die Bahnhof- als auch die an der Langen Straße ansässige Schauburg-Apotheke. Am heutigen Donnerstag feiern die beiden ein Jubiläum: Seit 25 Jahren steht die Bahnhof-Apotheke unter der jetzigen „Regie“.

1993 Apotheke übernommen

1993 hatte Ralf Müller das Geschäft von Vorbesitzer Christian Kossow übernommen. Ein paar Jahre später stieg auch Ehefrau Regine Wagner mit ein. 1995 kam noch die Schauburg-Apotheke hinzu, deren Inhaberin bis dahin Ralf Müllers Mutter Irmgard war. Seitdem entwickelte sich die heutige Arbeitsteilung: Müller leitet die Schauburg-Apotheke, Wagner kümmert sich um die Leitung an der Bahnhofstraße. Dort hat sie die Apotheke zusätzlich zum klassischen Angebot auf die Naturheilkunde spezialisiert. Knapp 20 Mitarbeiter umfasst das Team für beide Standorte.

Geräumiger als vor dem Umzug

Vor dem Umzug im Jahr 2012 waren die räumlichen Verhältnisse deutlich beengter als heute, sagt Regine Wagner im Rückblick. Die Grundfläche der Apotheke sei sehr schmal und die Räume über vier Etagen verteilt gewesen. Am jetzigen Standort hingegen sei alles „hell, geräumig und moderner“. Mit Sorge blickt Wagner auf die weitere Entwicklung des JHD: „Wir würden uns über ein 400-Betten-Krankenhaus in unmittelbarer Nachbarschaft freuen“, sagt die Inhaberin. Einen Einbruch bei den Kunden habe es nach dem Wegzug des Klinikbetriebs an die Wildeshauser Straße aber nicht gegeben.

Besucher können sich aus Anlass des Jubiläums am heutigen Donnerstag über kleine Geschenke freuen. Neben Rosen für die Damen und Stabfeuerzeuge für die Herren bietet eine Verlosung die Chance, ein Pflegeprodukt aus einer Kosmetikserie zu ergattern.


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