Zwischen Ahlhorn und Stuhr Zahlreiche Glätteunfälle auf der A1 und A29

Von Jan Eric Fiedler

Zehn Glätteundfälle: Die Autobahnpolizei Ahlhorn hatte am Sonntag alle Hände voll zu tun. Symbolfoto: dpaZehn Glätteundfälle: Die Autobahnpolizei Ahlhorn hatte am Sonntag alle Hände voll zu tun. Symbolfoto: dpa

Stuhr/Landkreis Oldenburg. Zehn Glätteunfälle hat es am Sonntagabend auf der A1 zwischen Ahlhorn und Brinkum sowie auf der A29 gegeben. Ein Auto war mit Sommerreifen im Schneegestöber unterwegs.

Acht Unfälle zählte die Autobahnpolizei Ahlhorn am Sonntag in der Zeit von 17.03 bis 19.26 Uhr auf der A1 zwischen dem Dreieck Ahlhorner Heide und der Anschlussstelle Brinkum. Dabei waren insgesamt zwölf Pkw und ein Kleintransporter beteiligt. Grund für die Unfälle war laut Mitteilung jeweils eine nicht an die Witterungs- und Straßenbedingungen angepasste Geschwindigkeit. Den Schaden an den Fahrzeugen, den Schutzplanken und Wildschutzzäunen schätzt die Polizei auf 28.900 Euro. Verletzt wurde niemand.

Pferdeanhänger gerät ins Schleudern

Zwei Glätteunfälle ereigneten sich auf der A 29 in Fahrtrichtung Oldenburg, auch hier laut Polizei vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit. Gegen 17.45 Uhr geriet ein Auto mit Pferdeanhänger ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte die Außenschutzplanken. Die Fahrzeuginsassen und das Pferd blieben unverletzt. Der Anhänger musste abgeschleppt werden. Währender Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Pkw mit Sommerreifen ausgestattet war. Der Sachschaden wird auf rund 3500 Euro geschätzt.

Auto landet im Wildschutzzaun

Um 17.49 Uhr geriet ein Auto kurz vor der Anschlussstelle Ahlhorn ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Neben einem Leitpfosten wurden Teile des Wildschutzzaunes beschädigt. Auch hier blieb der Fahrzeugführer unverletzt, während sein Wagen mit einem Totalschaden abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden wird auf rund 20.400 Euro geschätzt.