Delmenhorster Krankenhaus Sanierungsfähigkeit des Josef-Hospitals untermauert

Die Sanierungsfähigkeit des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD) ist laut Geschäftsführer gegeben. Foto: Melanie HohmannDie Sanierungsfähigkeit des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD) ist laut Geschäftsführer gegeben. Foto: Melanie Hohmann

Delmenhorst. In einer weiteren Mitarbeiterversammlung für die Beschäftigten des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD) hat dessen Geschäftsführer Florian Friedel nach eigenen Worten am Dienstagnachmittag die Sanierungsfähigkeit des Krankenhauses herausgestellt.

Entsprechend habe sich in der nicht-öffentlichen Zusammenkunft in der Divarena auch der Insolvenzverwalter für die JHD Krankenhaus gGmbH, Rechtsanwalt Markus Kohlstedt von der Kanzlei Eckert in Bremen, geäußert, der vor allem auf technische Fragen zum laufenden Verfahren eingegangen sei.

Zahlen aus den Analysen der vergangenen Wochen, die die Zukunftsfähigkeit des Hauses belegen, nannte Friedel nicht. Sie würden direkt an den Oberbürgermeister weitergeleitet.

Analyse wird der Politik vorgestellt

Friedel selbst wird sie am Mittwochabend dem hinter verschlossenen Türen tagenden Verwaltungsausschuss des Rates vorstellen. Die „tragfähige Planung“ (Friedel) basiere nach wie vor auch auf dem Abbau von 112 Vollkräften.

Oberbürgermeister Axel Jahnz untermauerte in der Divarena den Willen der Stadt, die Trägerschaft für das JHD zu übernehmen.


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