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Arbeiten sollen bis Dezember dauern Stauwarnung: Grunderneuerung der A1 zwischen Stuhr und Brinkum

Von Kai Hasse

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Auf der  A 1 wird es wieder zu größeren Behinderungen kommen. Symbolfoto: dpaAuf der A 1 wird es wieder zu größeren Behinderungen kommen. Symbolfoto: dpa

Delmenhorst. Ab März soll die Betonfahrbahndecke der A1 zwischen Stuhr und Brinkum erneuert werden. Das hat kommende Behinderungen auf der Fahrbahn in beide Richtungen zur Folge.

Zwischen März und Oktober will die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg die Fahrbahn der A1 erneuern. Die Vorarbeiten begannen bereits am 16. Januar. Verkehrsbehinderungen können in beiden Fahrtrichtungen zwischen Bremen-Arsten und Wildeshausen-Nord entstehen. Die Bauarbeiten sollen bis Ende Dezember 2018 dauern. Eine Umleitung für Autofahrer aus Richtung Bremerhaven führt über die A27. Generell ist mit mehr Verkehr in der Bremer Innenstadt zu rechnen.

Verkehr nach Osnabrück auf Gegenfahrbahn

Die Erneuerung der Fahrbahn betrifft den Bereich ab der Anschlussstelle Bremen-Brinkum bis südwestlich des Autobahndreiecks Stuhr. Dabei werden auch die Schutzplanken und die Fahrbahnmarkierung erneuert. Der Verkehr Richtung Osnabrück wird auf die Gegenfahrbahn an dem Baustellenbereich vorbeigeführt. Die Vorarbeiten für die Einrichtung der Verkehrsführung (Aufbau der LED Anzeigetafeln für eine Stauwarnanlage) begannen am 16. Januar von der Anschlussstelle Bremen-Arsten bis hinter dem Autobahndreieck Stuhr in Fahrtrichtung Osnabrück.

Bereits im Januar Behinderungen bis Wildeshausen

Laut Landesbehörde war deshalb zeit- und abschnittsweise mit Behinderungen in Form von Tagesbaustellen zu rechnen. Bereits im Januar gab es Behinderungen in beiden Fahrtrichtungen zwischen Bremen-Arsten und Wildeshausen-Nord.

Auch Arbeiten an A28 bei Delmenhorst

Außerdem kam es auf der A 28 zwischen Delmenhorst-Deichhorst und dem Autobahndreieck Stuhr zu Behinderungen. An diesem Streckenabschnitt wurden LED Anzeigetafeln für eine Stauwarnanlage installiert. Der Geschäftsbereich Oldenburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hofft auf Verständnis und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit, Geduld und Rücksichtnahme im Baustellenbereich.

Bauvolumen umfasst 20 Millionen Euro

Das Bauvolumen einschließlich der Verkehrsführung, Bau sowie Schutzplanken und Markierungsarbeiten dieser Richtungsfahrbahn beträgt etwa 20 Millionen Euro.


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