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Klinikum Osnabrück Einblicke in den Schulalltag an der Akademie des Klinikums Osnabrück

13.12.2021, 06:25 Uhr | Update am 18.01.2022

Die Ausbildungen an der Akademie des Klinikums Osnabrück sind geprägt von einer hohen Methodenvielfalt und Praxisnähe. Um die aktuellen Herausforderungen des beruflichen Alltags zu meistern, wird auch die Lebenswelt der Auszubildenden berücksichtigt.

Für die Vermittlung von theoretischen Inhalten ergänzen digitale Medien den analogen Unterricht. Das gemeinsame Arbeiten und Lernen steht dabei im Vordergrund. Fachbezogene Apps, kleine Filmsequenzen, Tutorials, aber auch digitale Lerntools werden in den analogen Unterricht integriert. Dabei werden unterschiedliche Lerntypen angesprochen und der abwechslungsreiche Unterricht macht den Auszubildenden sichtlich Spaß.

„Die Strukturen kann ich viel besser verstehen, wenn ich sie palpiere und auch einzeichne.“
Zitat eines Auszubildenden

Im Folgenden soll ein kleiner Einblick in den vielfältigen Schulalltag der Auszubildenden an der Akademie gegeben werden.

Die Auszubildenden gestalten kreative Abbildungen zu den Ausbildungsinhalten wie der Anatomie und Physiologie der menschlichen Organsysteme. Den Auszubildenden stehen sowohl Fachbücher als auch E-Books zur Verfügung, die im und nach dem Unterricht genutzt werden.

„Das eigene Gestalten von Abbildungen hilft mir beim Verstehen und Lernen des komplexen Aufbaus des menschlichen Körpers.“
Zitat eines Auszubildenden

Um für die Praxis bestens vorbereitet zu sein, üben die Auszubildenden beispielweise in den Laboren der Akademie die Labordiagnostik. Das praktische Arbeiten während Regelmäßige aktive Pausen und Bewegungseinheiten während des Unterrichtes fördern das Denken und Lernen, aber auch die eigene Körperwahrnehmung. der Ausbildung ist in allen Fachbereichen von großer Bedeutung und lebt von der Interaktion zwischen den Auszubildenden und den Lehrenden.

Aber auch der eigene Körper kann als „Lehrobjekt“ genutzt werden, denn manchmal lernt es sich am eigenen Körper am allerbesten. Regelmäßige aktive Pausen und Bewegungseinheiten während des Unterrichtes fördern das Denken und Lernen, aber auch die eigene Körperwahrnehmung.

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