Bundeskriminalamt „Panama-Papers“: BKA sieht Lücken im Kampf gegen Geldwäsche

Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch. Bei der Bekämpfung der Geldwäsche-Kriminalität lieg Deutschland im internationalen Vergleich lediglich im Mittelfeld. Foto: Fredrik von ErichsenDer Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch. Bei der Bekämpfung der Geldwäsche-Kriminalität lieg Deutschland im internationalen Vergleich lediglich im Mittelfeld. Foto: Fredrik von Erichsen

Osnabrück. Im Kampf gegen Geldwäsche muss Deutschland nach Ansicht des Bundeskriminalamtes (BKA) noch Lücken schließen. Im Gespräch mit unserer Redaktion sagte BKA-Präsident Holger Münch nach dem Bekanntwerden der „Panama-Papers“: „Deutschland liegt bei der Bekämpfung der Geldwäsche-Kriminalität im internationalen Vergleich im Mittelfeld.“ Es gebe aber bereits entsprechende Initiativen, um Rechtsänderungen anzustoßen.

Nach dem Geldwäschegesetz müssen zum Beispiel Betreiber von Immobilienfirmen, Gebrauchtwagenhändler oder Kunsthändler die Behörden über verdächtige Transaktionen informieren. „Die Meldung von Geldwäsche-Verdachtsfällen ist ein wichtiges Ins

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