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Plädoyers Lügde-Prozess: Sicherungsverwahrung gefordert

Von dpa

Aktenordner zum Missbrauchsfall Lügde auf dem Tisch eines Anwaltes. Foto: Bernd ThissenAktenordner zum Missbrauchsfall Lügde auf dem Tisch eines Anwaltes. Foto: Bernd Thissen

Detmold. Detmold. Der Lügde-Prozess um hundertfachen Kindesmissbrauch geht in die Schlussphase. Die Staatsanwaltschaft plädiert für lange Haftstrafen. Und fordert, dass die Angeklagten auch danach im Gefängnis bleiben.

Narzisstisch, antisozial, manipulativ, mit pädophiler Neigung und unfähig zu einer Partnerschaft mit einer Gleichaltrigen. Der Dauercamper Andreas V. aus Lügde, dem in fast 300 Fällen schwerer sexueller Kindesmissbrauch vorgeworfen wird, ha

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