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Höchst umstrittene Praxis US-Aktivisten: Hunderte Migrantenkinder von Eltern getrennt

Von dpa

Eine Frau und ihr Sohn in der Grenzstadt Tijuana. Foto: Gregory Bull/APEine Frau und ihr Sohn in der Grenzstadt Tijuana. Foto: Gregory Bull/AP

Washington. Die Trennung von Kindern von ihren Eltern bei der illegalen Einreise in die USA sorgte vor gut einem Jahr weltweit für Empörung. Die Praxis wurde offiziell beendet. Doch Bürgerrechtler werfen der US-Regierung vor, sie unter fragwürdigen Vorwänden weiterzuführen.

US-Behörden haben nach Angaben von Bürgerrechtlern mehr als 900 Migranten-Kinder von ihren Eltern getrennt, obwohl ein Gericht die umstrittene Praxis im Juni vergangenen Jahres untersagt hat. Die Bürgerrechtsbewegung ACLU rief deswegen das

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