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"Tatort Weide" – Folge vier Die Angst vor dem Pferderipper bleibt: Das Leben nach dem Trauma

Die vierte und letzte Folge unseres Podcasts "Tatort Weide" ist jetzt online.Die vierte und letzte Folge unseres Podcasts "Tatort Weide" ist jetzt online.
imago images/Raimund Kutter

Hamburg. In der letzten Folge des Podcasts "Tatort Weide" sprechen wir mit Lisa Kaufmann über ihr Leben nach den Taten. Welche Spuren hat der Pferderipper hinterlassen? Und wie fühlt es sich an, dass er sogar in ihrer Nähe wohnt?

Zwar wurde der Pferderipper aus Niedersachsen gefasst und verurteilt – doch die Angst bleibt. Auch heute noch, sechs Jahre nach der Festnahme und somit sechs Jahre nach dem letzten Übergriff, schläft Lisa Kaufmann* schlecht, sie träumt von den Taten und hat sich der Aufklärung zu diesem Thema verschrieben. 

Die aktuelle Folge "Tatort Weide" direkt hier anhören:

Die Reporterin Nora Burgard-Arp spricht in dieser letzten Episode von "Tatort Weide" mit ihr sowie mit zwei weiteren Dorfbewohnern über ihr Trauma und darüber, ob ein Leben wie früher überhaupt noch möglich ist. 

Polizei warnt vor Panik in sozialen Netzwerken

Außerdem kommt in dieser Podcast-Folge auch Heiner van der Werp zu Wort. Er ist Pressesprecher der Polizeistelle in Rotenburg (Wümme), Niedersachsen. Er erklärt unter anderem, wie die Polizei im Falle von Tierquälerei ermittelt und warum Panik vor Pferderippern in den sozialen Netzwerken wenig hilfreich ist. 

Ab heute ist die vierte und letzte Folge von "Tatort Weide" online und überall dort zu hören, wo es Podcasts gibt: bei Spotify, bei Apple oder auf dem Nachrichtenportal von noz.de. Hören Sie rein! 

*Name von der Redaktion geändert.


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