"Nachschlag" zum Wochenende Teufelsdroge oder Wundermittel? Mehr zum Thema "Microdosing" im Podcast

Beim Micordosing wird LSD in flüssiger Form auf kleine Plättchen geträufelt, die der Konsument sich dann auf die Zunge legt.Beim Micordosing wird LSD in flüssiger Form auf kleine Plättchen geträufelt, die der Konsument sich dann auf die Zunge legt.
Symbolfoto: Imago Images / Panthermedia, Grafik: NOZ

Osnabrück. Verfechter des "Microdosing" behaupten: Der Konsum winziger Mengen LSD könne zu mehr Konzentration, Leistungsfähigkeit und Kreativität im Job verhelfen. Was steckt dahinter?

Im "Nachschlag" stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche das stärkste Thema aus  "XL", dem digitalen Wochenend-Paket auf unserer Webseite und in der App, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

Imago Images / Everett Collection
In den 50er Jahren wurde die Wirkung von LSD von amerikanischen Forschern wissenschaftlich erforscht.

LSD macht üblicherweise high, führt zu Halluzinationen, erweitert das Bewusstsein. Das sind keine besonders guten Eigenschaften für den Einsatz der Droge am Arbeitsplatz. Doch in kleinen Mengen eingenommen, kann es Konzentration, Leistungsfähigkeit und Kreativität steigern. Das behaupten zumindest die Verfechter des "Microdosing". Was von diesem Heilsversprechen zu halten ist, erklärt Marie Busse in dieser Folge "Nachschlag". 

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Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.noz.de/xl.

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