Essay der Chefredaktion Warum wir im Journalismus keine gendergerechte Sprache brauchen

Von Michael Seidel | 17.09.2020, 13:41 Uhr

Brauchen wir Gendersternchen, Unterstriche oder Auslassungen in unserer Sprache? Nein, findet unser Autor. Das ist seine Begründung.

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!
Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
Sie sind bereits Digitalabonnent? Hier anmelden