Osnabrücker Kaffeeautomaten-Anbieter „Coffee Plus“ bringt eigenes Sortiment auf den Markt

Von Christian Lang, Christian Lang | 28.06.2016, 16:43 Uhr

Der Osnabrücker Kaffeevollautomaten-Anbieter „Coffee Plus“ startet mit einem eigenen Sortiment an Kaffees und Füllprodukten. Ein Jahr lang wurde getüftelt, ehe die Produkte nun auf den Markt kommen.

Mit einem eigenen Sortiment an Kaffees und Füllautomaten möchte das Osnabrücker Unternehmen „Coffee Plus“ punkten. Der Anbieter für Kaffeevollautomaten und Wasserspender im Businessbereich gehört genau wie „Coffee Perfect“ und der Online-Händler„Kaffee Shop“ zur CP Group.

Portfolio soll erweitert werden

„Wir möchten mit der Zeit gehen und uns mit einem eigenen Sortiment auf dem Markt positionieren“, sagt CP-Group-Sprecherin Helen Jungeilges auf Anfrage unserer Redaktion. Bislang hatte sich „Coffee Plus“ auf den Verkauf von Kaffeevollautomaten und Wasserspendern für kleine und mittelständische Unternehmen konzentriert. Nun solle das eigene Portfolio abgerundet werden.

Zwei neue Kaffeesorten bietet „Coffee Plus“ nun an. Coffee No. 3 sei laut Auskunft des Unternehmens mit der Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen „ein typischer Frühstückskaffee für Liebhaber des klassischen Filterkaffee-Geschmacks“. Die zweite neue Kreation, Coffee No. 5, richte sich dagegen eher an Personen, die einen kräftigeren Kaffee bevorzugen. (Weiterlesen: Abgehört? Osnabrückerin verklagt Kaffee Partner)

Die zwei neuen Kaffeesorten sind aber nicht die einzigen Neuerungen. „Coffee Plus“ bringt zusätzlich eine Variante Espresso, einen Kakao, Milch-Topping-Pulver und ein ungesüßtes Magermilch-Granulat auf den Markt.

Weitere Produkte geplant

Ein Jahr lang hat es gedauert, ehe die neuen Produkte nun in den Verkauf gelangten. „Die Entwicklung hat so viel Zeit in Anspruch genommen, da wir sämtliche Produkte zusammen mit unseren Maschinen in der Gastronomie getestet und [...] optimiert haben“, sagt Geschäftsführer Christoph Geyer laut einer Pressemitteilung zum Verkaufsstart. Kunden von „Coffee Plus“ müssten aber nicht auf die neuen Produkte zurückgreifen. Sie könnten weiterhin ihre eigenen Kaffee- und Kakaosorten verwenden.

In den kommenden Jahren soll das Sortiment noch vergrößert werden. Weitere Kaffee- und Schokoladensorten seien geplant, sagt Unternehmenssprecherin Jungeilges.