Gewerkschaft kritisiert Umsetzung Nach Selbstverpflichtung: Werden Schlachter besser behandelt?

Blick in einen Schlachthof. Per Selbstverpflichtung sagten sechs große Fleischkonzerne zu, die Arbeitsbedingungen der Schlachter zu verbessern. Foto: dpaBlick in einen Schlachthof. Per Selbstverpflichtung sagten sechs große Fleischkonzerne zu, die Arbeitsbedingungen der Schlachter zu verbessern. Foto: dpa

Osnabrück. Mit einer Selbstverpflichtung sollte alles besser werden. Sechs große Fleischkonzerne bekundeten darin im vergangenen Jahr ihren Willen, ausländische Leiharbeiter künftig besser zu behandeln. Bis Juli 2016 sollten zentrale Punkte umgesetzt sein. Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) kritisiert: Einige Versprechen seien „in keinster Weise eingehalten“ worden. Der Branchenverband sieht das anders.

Als sich die Protagonisten im September vergangenen Jahres bei Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel trafen, lag eine beispiellose Serie an Skandalen hinter der Fleischbranche. Immer wieder waren Missstände im Umgang mit Werkvertragsarbe

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN