Faro als neues Flugziel Fluggesellschaft Germania erweitert Angebot am FMO

FMO-Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Germania-Chef Karsten Balke und der stellv. FMO-Geschäftsführer Thorsten Brockmeyer (v.r.) freuen sich über den Ausbau des Flugprogramms. Foto: FMOFMO-Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Germania-Chef Karsten Balke und der stellv. FMO-Geschäftsführer Thorsten Brockmeyer (v.r.) freuen sich über den Ausbau des Flugprogramms. Foto: FMO

Osnabrück/Greven. Die Fluggesellschaft Germania baut ihr Programm am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) für den Sommer 2017 aus. So soll es mehr Flüge zu bereits bestehenden Urlaubsdestinationen geben, außerdem wird Faro als neues Reiseziel aufgenommen.

Die Fluggesellschaft Germania hat beschlossen, im kommenden Jahr ein weiteres Flugzeug mit 215 Sitzplätzen am FMO fest zu stationieren, wie sie in einer Pressemitteilung schreibt. Damit wird Germania ab dem kommenden Sommerflugplan ihre Kapazitäten ab dem FMO verdoppeln. Die Fluggesellschaft wird das zusätzliche Angebot vor allem für einen Ausbau der Flüge zu bestehenden Urlaubsdestinationen wie Mallorca, Málaga, Kreta oder Kanarische Inseln nutzen. Wie die Westfälischen Nachrichten berichten, wird das Angebot nach Mallorca von derzeit vier auf zehn wöchentliche Flüge erhöht, zudem werde es zwei wöchentliche Flüge nach Málaga geben und die Frequenz der Flüge auf die griechischen Inseln erhöht.Mit Faro an der portugiesischen Algarve-Küste kommt auch ein neues Ziel hinzu. Die finale Streckenplanung wird in den nächsten Wochen komplettiert und sukzessive zur Buchung freigeschaltet.

Faro als neues Ziel

„Das ist ein guter Tag für den FMO mit hervorragenden Perspektiven im Touristikgeschäft“, sagte der FMO-Aufsichtsratsvorsitzende, Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Mit dieser Entscheidung komme der FMO im Segment der Urlaubsflüge ein großes Stück zurück zu alter Stärke. Karsten Balke, Chief Executive Officer (CEO) der Germania, erklärt: „Mit der Aufnahme neuer Strecken und der Stationierung jeweils einer zweiten Maschine an drei deutschen Flughäfen festigen wir Germanias Standbein in den Regionen. Wir freuen uns, unseren Fluggästen damit im kommenden Sommer eine Vielzahl attraktiver Reiseziele und Verbindungen in gewohnter Germania-Qualität anbieten zu können.“


0 Kommentare