„Energy Valley“ im Emsland Lingen 2022: Die Kernkraft geht – was kommt danach?

Von Dirk Fisser, Thomas Pertz und Christian Schaudwet


Lingen. Die wirtschaftsstärkste Kommune im Emsland will bei der Energiewende mit am Ruder stehen. Das muss sie auch – der Markt für fossile Energien, von denen die Region jahrzehntelang gut gelebt hat, schrumpft.

„Das größte Bauprojekt aller Zeiten in der Region“ – so euphorisch titelte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ im Jahr 1988, als das Kernkraftwerk Emsland in Lingen fertig war. „Tatsächlich übertraf dieses Industrieprojekt mit einer Investition von 5,8 Milliarden Mark alles bis dahin Gebaute“, erinnert sich der frühere Lingener Oberstadtdirektor Karl-Heinz Vehring. Seitdem produziert der Atomreaktor im Industriepark nach Angaben von Betreiber RWE jährlich rund elf Milliarden Kilowattstunden Strom – genug, um 3,5 Millionen Haushalte mit Energie zu versorgen. Bis zum 31. Dezember 2022 jedenfalls. Dann fährt wegen des beschlossenen Atomausstiegs in Deutschland auch der Atomreaktor in Lingen runter. Und mit ihm der Energiestandort?

Eine Frage, die mit einer einzigen Antwort nicht auskommt, denn der Energiestandort Lingen umfasst mehr als die Produktion von Strom aus Kernenergie. Zwei weitere Kühltürme in der Lingener Landschaft gehören zu den Gaskraftwerken von RWE in direkter Nachbarschaft, darunter das erst 2009 in Betrieb genommene Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD). Mit einer Nettoleistung von 876 Megawatt gilt es nach Angaben der RWE als modernste dieser Anlagenform weltweit. Aber: Im Zuge der Energiewende sind die Blöcke deutlich weniger am Netz als Kohlekraftwerke mit viel schlechterer Co2-Bilanz. Das kostet den wankenden Energieriesen in Lingen viel Geld und Arbeitsplätze.

„Energieland“ Emsland

Unterm Strich produziert RWE im Emsland rund 3200 Megawatt Energie. Aber nicht nur deshalb ist das Emsland „Energieland“, wie Landrat Reinhard Winter unter Hinweis auf regenerative Energieerzeugung, Erdöl- und Erdgasförderung, Torfabbau und eben Strom aus Kernenergie betont. Bei erneuerbaren Energien ist der Landkreis ein Vorreiter. Dank vieler Fotovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen kann sich das Emsland rein rechnerisch bereits komplett mit regenerativ erzeugtem Strom versorgen.

Dabei spielt der bisherige Platzhirsch RWE allerdings nur eine Statistenrolle: Von 285 Windrädern im Landkreis betreibt der Versorger nur vier. „RWE sträubt sich noch immer gegen die Energiewende“, sagt die Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

Ob mit RWE oder ohne: Werden die neuen Energien ausreichen, um den Verlust an Wirtschaftskraft und Arbeitsplätzen nach dem 31. Dezember 2022 abzufedern? Für den „Energiestandort südliches Emsland“ sei mit dem Atomausstieg ein Risiko verbunden, das vermutlich deutliche wirtschaftliche Konsequenzen mit sich bringe, sagt der Landrat im Januar beim 7. Unternehmensforum über „Lingen und seine Zukunft als Energiestandort“.

Deshalb hat der Landkreis beim Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie in Auftrag gegeben, die die „regionalökonomische Bedeutung“ des Standortes analysieren soll.

Winter verrät aus der Studie, dass im Nahbereich des Kraftwerkparkes rund 7000 Arbeitsplätze von der Energiewirtschaft abhängen. Die Ergebnisse des Gutachtens werden in den nächsten Wochen erwartet. „Von ihm erhoffen wir uns Hinweise auf Handlungsansätze für die Zukunft“, sagt Winter. Zudem könne man mit dem Studiengang für Energiewirtschaft am Hochschulstandort Lingen und den Kompetenzzentren IT und Energie der Wachstumsregion Ems-Achse, die seit Anfang 2016 in Lingen angesiedelt sind, Kompetenzen besser bündeln. Damit stünden Unternehmen und im Bereich Energiewirtschaft fachkompetente, vernetzte Ansprechpartner zur Verfügung,

Hoffnung auf Renaissance des Gaskraftwerks

Aber nicht nur deshalb ist aus Lingen ein deutliches „Nein“ auf die Frage zu hören, ob nach 2022 das Aus für das „Energy Valley“ droht – so hat die Verwaltung den Energiestandort einmal in Imagebroschüren bezeichnet.

Während das Ende der Kernenergie auch in Lingen besiegelt ist, ist das letzte Wort über die Blöcke des Gaskraftwerkes nämlich noch nicht gesprochen. Das Gaskraftwerk bietet nach den Worten von Kernkraftwerksleiter Jürgen Haag genau das hohe Maß an Verlässlichkeit, ohne das eine stabile Energieversorgung bei schwankender Einspeisung von Wind- und Sonnenstrom nicht zu machen sei.

Da sieht er sich auf einer Linie mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stefan Weil. Auf dem Unternehmensforum in „Lingen hatte dieser die Bedeutung der Erdgaskraftwerke zur Stromproduktion als Brückentechnologie bei der Energiewende hervorgehoben. „Es gilt, den Raum für die Kohle enger zu machen und dem Gas mehr Chancen zu geben“, betonte Weil.

Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone wird es gern vernommen haben. Er sieht aber ohnehin keinen Grund, ängstlich wie das Kaninchen auf die Schlange auf das Datum 31. 12. 2022 zu starren. „Lingen bleibt weiterhin Energiestandort“, unterstreicht Krone auch unter Hinweis auf die gut ausgebauten Strom- und Verteilernetze mit ihren Verbindungen zu überregionalen Versorgungsunternehmen. Sie trügen ebenfalls zur Sicherung des Energiewirtschaftsstandorts bei.

Energiewende bedeutet für Lingen Strukturwandel

„RWE bleibt ein Baustein in der produzierenden Energie in Lingen, aber wir haben auch noch andere“, betont Wirtschaftsförderer Ludger Tieke selbstbewusst und verweist auf die Raffinerie in Lingen. In sie will Eigner BP in den kommenden Jahren rund 250 Millionen Euro investieren. Ein wichtiger Energie-Akteur in Lingen sei auch der Öl- und Gasförderer Engie E&P, der 16 Prozent der deutschen Öl- und acht Prozent der Gasproduktion ausmacht.

Den mit der Energiewende einhergehenden Strukturwandel hat die Stadt nach Krones Worten sehr gut gemeistert. Arbeitsplätze, die bei RWE verloren gegangen seien, seien an anderer Stelle im Industriepark längst wieder ausgeglichen worden. Allein der Technologiekonzern Rosen habe seine Beschäftigten in Lingen in den letzten Jahren von 600 auf 1000 aufgestockt. In den Augen von Wirtschaftsförderer Tieke sind die über 3500 Betriebe in Lingen ein Garant dafür, dass sich die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt weiter auf hohem Niveau bewegen werden. 30 Millionen Euro peilt die Kommune 2016 an.

Die wirtschaftsstärkste Kommune im Emsland will bei der Energiewende mit am Ruder stehen. Deshalb haben sich die Lingener Stadtwerke mit Partnern und der Oldenburger Energieversorger EWE um Teilnahme am Förderprogramm „Enera“ des Bundeswirtschaftsministeriums beworben. Thema des Programms sind intelligente Stromnetze, die Steuerung und Vernetzung von Stromerzeugern und -speichern.

Der Oberbürgermeister ist aber auch aus einem weiteren Grund nicht bange, was die Zukunft des Energie- und Wirtschaftsstandortes Lingen anbelangt: Der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück bietet moderne ingenieurwissenschaftliche Studiengänge an.

Dennoch bekommen einige der wichtigsten Lingener Industriebetriebe teils unmittelbar den Atomausstieg, teils den Umbruch des Energiemarkts insgesamt schmerzhaft zu spüren:

ANF: Ab 2022 nur noch Exportgeschäft

Kernkraft-Aus in Deutschland hin oder her – die Brennelementefabrik ANF will weiter produzieren. Unter anderem die Pannenreaktoren Doel und Tihange in Belgien und Fessenheim in Frankreich will die Tochter des französischen Areva-Konzerns weiter aus Lingen beliefern. „Wir haben eine unbefristete Betriebsgenehmigung“, sagt ANF-Werksleiter Andreas Hoff. „Und solange wir uns an die Regeln halten, kann man uns die auch nicht entziehen“, ergänzt ANF-Direktor Peter Reimann.

Der Atomausstieg ist für den emsländischen Betrieb ein harter Schlag, hatte er bis dato doch vor allem für den deutschen Markt produziert. Acht Atomkraftwerke sind als Abnehmer bereits ausgefallen, die restlichen Meiler laufen nach und nach aus. Die Lingener knapsen an den Folgen. 2013 gab es Kurzarbeit. Seit 2011 ist die Mitarbeiterzahl von 350 auf rund 300 gesunken. „Auf Dauer werden wir am Standort Lingen noch weitere Stellen abbauen müssen“, sagt Reimann. Am Ende werde sich die Mitarbeiterzahl zwischen 200 und 300 einpendeln.

Spätestens 2022 kann ANF nur noch im Ausland verkaufen. Das bedeutet, dass die Zahl der Atomtransporte in der Region zunehmen wird. Das niedersächsische Umweltministerium prüft derzeit, ob sich die Transporte aus Lingen zu den Pannenkraftwerken in Belgien und Frankreich verbieten lassen.

Zu den Problemen in Deutschland kommt die Schieflage des ANF-Mutterkonzerns Areva. Der Konzern hat 2014 rund fünf Milliarden Euro Verlust gemacht. Um wieder auf die Spur zu kommen, muss konzernweit gespart werden. Auch Lingen dürfte davon nicht ausgenommen werden.

Engie, ExxonMobil: Ölförderung geht zurück

Engie E&P lässt wieder rütteln und horchen. Bei Twist zwischen Ems und niederländischer Grenze und auf den anderen Erdölfeldern des Emslands hat die in Lingen ansässige Tochtergesellschaft des französischen Energiekonzerns Engie noch einiges vor. Bullige Spezialfahrzeuge schicken mittels Rüttelplatten Schallwellen in den Untergrund, Erdmikrofone fangen die Reflexionen auf. Aus den Daten soll ein dreidimensionales Modell der Erdschichten entstehen, das Rückschlüsse auf die Lage der Ölvorkommen zulässt – und darauf, wo es sich zu investieren und zu bohren lohnt.

Aber lohnt es sich tatsächlich? Die drei Ölförderer in der Region, Engie, ExxonMobil und Wintershall, stehen vor schwierigen Entscheidungen: Wie sinnvoll ist es noch, den hier relativ teuer zu fördernden, weil zähen Rohstoff aus der emsländischen Erde zu holen, wenn Saudi-Arabien, Russland und zunehmend auch der Iran den Weltmarkt weiterhin mit billigem Öl überschwemmen?

Zwar ist das größte Erdölfeld Rühlermoor bei Twist erst zu einem Drittel ausgebeutet, und ExxonMobil hat Mitte März noch einmal bekräftigt, seine Förderung unter Einsatz von Wasserdampf dort auszuweiten zu wollen. Aber der Ölpreis ist seit Mitte 2014 von rund 120 Dollar pro Barrel für die Sorte Brent auf unter 30 Dollar gesackt, den tiefsten Stand seit 2003. Inzwischen hat er wieder die 40-Dollar-Marke überschritten – aber wird es weiter aufwärtsgehen? Und wenn ja, wann? Alle Ölförderer im Emsland täten sich derzeit schwer mit Planungen, Investitionen und dem Umsetzen neuer Projekte, sagt ein Brancheninsider aus der Region.

Die unsicheren Perspektiven der Gasförderung machen es den Energiekonzernen nicht leichter: Die konventionell erreichbaren Vorkommen gehen zur Neige. Die Branche will die umstrittene Fracking-Technik einsetzen, um auch aus herkömmlich nicht erschließbaren Erdschichten fördern zu können. Aber das Fracking-Gesetzespaket der Bundesregierung liegt seit rund einem Jahr auf Eis. Und wenn es dann doch noch kommt, wird es Grundwasserschutzvorgaben enthalten, die sich auch auf die bisherige konventionelle Förderung auswirken dürften.

Im Falle von Engie mit seinen 680 Mitarbeitern in Deutschland scheint besonders ungewiss, welche Rolle die Öl- und Gasförderung im Nordwesten künftig noch spielen wird: Die Führung des Konzerns – ehemals GDF Suez – machte zuletzt nicht den Eindruck, als habe sie noch viel Spaß an diesem Geschäft: Zusammen mit einem Konzernverlust von 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2015 gab Engie-Vorstandschef Gérard Mestrallet Ende Februar in Paris bekannt, dass sich das Unternehmen künftig auf Geschäftsfelder wie Gasnetzbetrieb, erneuerbare Energien und Energiedienstleistungen konzentrieren wolle – bis 2018 soll der Umsatzanteil dieser Sparten von derzeit 50 Prozent auf 85 Prozent steigen.

BP-Raffinerie: Nachfrage nach Treibstoff sinkt

Es ist noch nicht das Ende des Zeitalters der fossilen Energie – aber dass die Nachfrage nach Benzin, Diesel und Heizöl sinkt, macht sich auch in der Lingener Raffinerie des Ölkonzerns BP bemerkbar. Das Unternehmen will dort, wo schon seit 1953 Erdöl zu Treibstoff gemacht wird, 100 Stellen bis zum Jahr 2020 streichen. Abfindungspakete, ausgehandelt mit dem Betriebsrat, sollen Mitarbeitern den Abschied erleichtern.

Deutschlandweit will BP 580 Jobs abbauen – mehr als ein Zehntel der bundesweit rund 5000 Mitarbeiter. In der Verwaltung in Bochum sollen bis Ende 2017 etwa 210 Jobs wegfallen, am Raffineriestandort Gelsenkirchen 270 Stellen bis 2020. Derzeit arbeiten in der Lingener Raffinerie 780 Angestellte. „Wir haben in den vergangenen Jahren aufgestockt“, sagt eine Unternehmenssprecherin. Die Raffinerie sei auf die Beschaffenheit des in der Region gewonnenen Rohöls besonders eingestellt, deshalb stehe der Standort nicht infrage.

Mit einem Investitionsbudget von 250 Millionen Euro will BP seine Lingener Raffinerie für die nächsten 30 bis 40 Jahre fit machen. Dennoch: Die Abwärtstendenz ist eindeutig, daraus macht BP-Europa-Chef Michael Schmidt keinen Hehl: Das Mineralölgeschäft und der Treibstoffverbrauch schrumpften in ganz Europa mit Ausnahme von Polen, sagt er: „Autos werden einfach effizienter, und es wird weniger gefahren.“ Der BP-Benzinabsatz werde zwischen 2011 und 2025 um etwa 40 Prozent zurückgehen. Beim Diesel rechnet er in dem Zeitraum mit zehn Prozent Rückgang, beim Heizöl mit einem Minus von rund einem Drittel. Hinzu kommt: Bereits jetzt gibt es laut BP im Raffineriegeschäft Überkapazitäten und zunehmende Konkurrenz durch Anlagen in Asien und dem Nahen Osten. Eine Strukturanpassung in der Branche sei „zwingend notwendig“, sagt Schmidt. BP Europa war 2014 in die roten Zahlen gerutscht.

Benteler: Verlierer der Klimapolitik?

In Nachbarschaft zunächst des Kernkraftwerks Lingen, dann des heutigen Kernkraftwerks Emsland, ließen sich seit den 1970er-Jahren Industriebetriebe mit hohem Strombedarf nieder. Wie die Energiekonzerne geraten manche von ihnen unter Druck: Der Stahlhersteller Benteler leidet einerseits unter chinesischer Billigkonkurrenz und fürchtet schärfere Auflagen im Emissionshandel. Andererseits trifft auch ihn der Wandel auf dem Energiemarkt: Investitionsstopps in der internationalen Ölbranche lassen die Nachfrage nach einem Kernprodukt des Benteler-Werks Lingen sacken: nach Rohren, die für die Erschließung von Ölvorkommen gebraucht werden. Man müsse durch „gezielte Maßnahmen den aktuellen Umsatzeinbruch im Bereich Stahl, Rohr kompensieren“, sagte ein Benteler-Sprecher im Januar. Das bedeutet: Kosten senken durch Stellenabbau und Kurzarbeit. Das Unternehmen bestätigte, es gebe Gespräche mit Freiwilligen über vorzeitiges Ausscheiden.

Die IG Metall befürchtet Schlimmeres für die rund 260 Beschäftigten. Sie sprach im Januar von „dramatischen strukturellen und konjunkturellen Nachteilen“ und zitierte Benteler-Betriebsratschef Klaus Voss: „Wir sehen mit großer Sorge auf unsere Arbeitsplätze.“ Die Reform des Emissionsrechtehandels und die rasant steigenden Dumping-Importe aus China seien „eine große Gefahr für die Stahlindustrie und unseren Standort“.

Ihre Energieversorgung im Werk Lingen sieht die Benteler-Gruppe im Werk Lingen nach dem Wegfall der Atomenergiequelle um die Ecke jedoch nicht bedroht: „Wir werden die Stromversorgung für unsere Produktion auch ohne das Kernkraftwerk sicherstellen“, sagt eine Unternehmenssprecherin in der Konzernzentrale in Salzburg.

Dralon: Energiesorgen im Faserwerk

188000 Tonnen Acrylfaser pro Jahr stößt das Dralon-Werk im Industriepark Lingen aus. Abnehmer: die Textilbranche und die Autoindustrie. Das Geschäft der 194 Mitarbeiter braucht viel Strom – einst war auch für Dralon das Wissen um den verlässlichen Energieproduzenten in der Nachbarschaft ein Standort-Plus. Nun machen die Auswirkungen der Energiewende Produktionsleiter Günter Krummen Sorgen: „Da die Produktion der Acrylfaser sehr energieintensiv ist, sind die hohen Energiepreise in Deutschland ein großer Wettbewerbsnachteil im internationalen Vergleich“, sagte er im vergangenen Jahr. Wenn Dralon im Zuge der Energiewende stärker belastet werde, könne das kaum durch Optimierungen aufgefangen werden.