Millionenverluste GMH-Tochter IAG Magnum beantragt Insolvenzschutz

Ungewisse Zukunft: Der Stahlverarbeiter IAG Magnum hat ein Insolvenz-Schutzschirmverfahren beantragt. Foto: David EbenerUngewisse Zukunft: Der Stahlverarbeiter IAG Magnum hat ein Insolvenz-Schutzschirmverfahren beantragt. Foto: David Ebener

Osnabrück. Der Osnabrücker Stahlverarbeiter IAG Magnum hat ein Insolvenz-Schutzschirmverfahren beantragt. Die Tochtergesellschaft der Stahlgruppe Georgsmarienhütte Holding (GMH) schreibt seit Jahren Verluste.

Im Zuge des Schutzschirmverfahrens will IAG Magnum 35 von gegenwärtig 120 Stellen streichen und darüber nun in Verhandlungen mit dem Betriebsrat treten. IAG-Magnum-Chef Henning Schmale beantragte das dreimonatige Verfahren am Vormittag beim

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