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„Erhebliches Wachstumspotenzial“ Schokoladenfabrik Windel setzt aufs Coffee-Bike

Von Siegfrid Sachse

Chefs am Coffee-Bike: Michael Kirschner (Farüchoc), Fred Windel, Jörg Senne (Windel/Heidel) sowie Jan Sander und Tobias Zimmer (Coffee-Bike, von links). Foto: Markus MöllenhoffChefs am Coffee-Bike: Michael Kirschner (Farüchoc), Fred Windel, Jörg Senne (Windel/Heidel) sowie Jan Sander und Tobias Zimmer (Coffee-Bike, von links). Foto: Markus Möllenhoff

Osnabrück. Süßwaren sind ein Milliardengeschäft. Nach Schätzungen des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie stieg der Umsatz der Branche 2015 um 2,6 Prozent auf 12,58 Milliarden Euro. Auf diesem Markt behauptet sich die Windel-Gruppe aus Osnabrück. Mit immer neuen Innovationen hat sich das Unternehmen eine breite Angebotspalette geschaffen, mit der sie auch eventuelle Konjunkturkrisen gut meistern kann.

Die Unternehmenspolitik ist laut Fred Windel junior, geschäftsführender Gesellschafter der Windel GmbH & Co. KG, auf das kontinuierliche Weiterentwickeln der Geschäftsfelder ausgerichtet. Dazu gehört die Suche nach Firmen, die sich für

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