Auch unter Freihandelsabkommen TTIP Eingeschränkter Datenschutz für deutsche Firmen in den USA

Dietmar Rieg Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer, New York.Foto: Michael GründelDietmar Rieg Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer, New York.Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Deutsche Unternehmen können sich auch nach Abschluss des geplanten Freihandelsabkommens mit den USA (TTIP) auf reges Interesse amerikanischer Behörden und Unternehmen an ihren Daten einstellen. Nach Einschätzung der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in New York (AHK USA) müssen Firmen, die in den USA Geschäfte machen, deutlich mehr Daten offen legen als in Europa.

„Die Transparenz ist wesentlich höher, der Umgang mit Daten wesentlich freier“, sagte Dietmar Rieg, der Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer, am Dienstag in Osnabrück.Die US- Börsenaufsicht SEC beispielsweise verlange in

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