Juristen fordern: Insolvenz fortführen Prokon-Pleite: Anwälte warnen vor schnellem Verkauf an EnBW


Osnabrück. Das Prokon-Insolvenzverfahren geht auf die Zielgerade. Am 2. Juli entscheiden die Gläubiger, wie es weiter gehen soll mit dem pleite gegangenen Ökostrom-Pionier: Übernahme durch den Energieversorger EnBW oder Umwandlung in eine Genossenschaft. Nicht alle sind mit diesen beiden Optionen einverstanden.

Die Osnabrücker Anwälte Dimitri Rimscha und Jörg Haferkorn nennen die Angebote „nicht hinnehmbar“ und sprechen von einer „Show“, die derzeit inszeniert werde. Die Juristen vertreten drei Prokon-Anleger und wollen auf der Gläubigerversammlun

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